Zusammenfassung lesen
Die wichtigste Frage dabei ist: Optimiert dein Konto überhaupt auf das richtige Ziel? Deshalb schaue ich mir bei jeder Übernahme zuerst das Conversion-Tracking ganz konkret an, Aktion für Aktion. Zählt das Konto zum Beispiel nur Seitenaufrufe statt echter Anfragen, lernt der Algorithmus das Falsche. Ich löse deshalb selbst eine Testanfrage aus und prüfe, ob sie ankommt.
Danach kommen die Empfehlungen von Google. Der Optimierungsfaktor zeigt, wie viele Vorschläge umgesetzt sind, nicht, ob die Kampagnen Gewinn bringen. Ich bewerte jede Empfehlung einzeln. Dazu prüfe ich, welche Änderungen Google automatisch übernimmt und ob AI Max oder weitgehend passende Keywords aktiv sind.
Ein Punkt, den ich sehr oft sehe: Viele Konten werden bei unpassenden Suchbegriffen ausgespielt. Im Suchbegriffbericht steht, wofür wirklich bezahlt wurde. Suchen nach Jobs, Anleitungen oder Gratis-Angeboten kommen als ausschließende Keywords in eine Liste. Begriffe, die schon Anfragen gebracht haben, schließe ich aber nicht aus.
Genauso häufig steckt in einer Anzeigengruppe nur eine einzige Anzeige. Dann findet kein A/B-Test statt. Google selbst empfiehlt mindestens zwei responsive Suchanzeigen pro Anzeigengruppe. Ich lege deshalb Anzeigen an, die sich in der Botschaft klar unterscheiden, und sehe nach einigen Wochen, welche besser zieht.
Auch die automatisch erstellten Assets schaue ich mir an. Google erzeugt zum Beispiel eigene Sitelinks, die sogar statt deiner eigenen erscheinen können. Über den Filter für von Google erstellte Assets sehe ich, was wirklich ausgespielt wird, und schalte ab, was nicht passt.
Außerdem prüfe ich Netzwerke, Standortoptionen, die Gebotsstrategie zur Datenmenge und ob die Zielseite zur Anzeige passt.
Mein Rat zum Schluss: Ändere nach der Prüfung nicht alles auf einmal. Erst das Tracking, dann die Automatiken, dann Keywords und Anzeigen. So siehst du, welche Änderung welche Wirkung hat.
Inhaltsverzeichnis
- Meine Checkliste auf einen Blick
- 1. Conversion-Tracking: Was zählt das Konto als Erfolg?
- 2. Empfehlungen und Optimierungsfaktor
- 3. Automatisch angewendete Empfehlungen
- 4. AI Max und Keyword-Optionen
- 5. Netzwerke: Suche, Suchpartner und Display
- 6. Standortoptionen: Präsenz oder Interesse
- 7. Suchbegriffe und ausschließende Keywords
- 8. Gebotsstrategie zur Datenlage
- 9. Nur eine Anzeige pro Anzeigengruppe: Wird überhaupt getestet?
- 10. Automatisch erstellte Assets: Was wird wirklich ausgespielt?
- 11. Zielseite: Passen Anzeige und Landingpage zusammen?
- Wann sich ein zweiter Blick vom Profi lohnt
- Häufige Fragen
- Fazit
- Quellen
Das Wichtigste in Kürze
- Zuerst prüfe ich das Conversion-Tracking ganz konkret. Zählt das Konto die falschen Aktionen, optimiert Google auf das falsche Ziel.
- Viele Konten werden bei unpassenden Suchbegriffen ausgespielt. Der Suchbegriffbericht zeigt, wofür wirklich bezahlt wurde.
- Oft steckt nur eine Anzeige in einer Anzeigengruppe. Dann findet kein A/B-Test statt, obwohl Google selbst mindestens zwei empfiehlt.
- Empfehlungen, automatisch angewendete Änderungen, AI Max und automatisch erstellte Assets verändern Kampagnen oft unbemerkt.
- Netzwerke, Standortoptionen und Gebotsstrategie entscheiden, ob dein Budget bei den richtigen Leuten landet.
Wenn ich ein Google-Ads-Konto übernehme, gehe ich immer dieselbe Liste durch, bevor ich irgendetwas ändere. Bei über 100.000 € Werbebudget, das ich jeden Monat für Kunden verwalte, hat sich diese Reihenfolge bewährt: erst verstehen, was gemessen wird, dann prüfen, was Google automatisch tut, und erst danach an Keywords, Anzeigen und Geboten arbeiten. Hier ist meine Checkliste, mit Screenshots aus einem echten, anonymisierten Kundenkonto.

Meine Checkliste auf einen Blick
Elf Punkte, die ich bei jeder Übernahme prüfe
- 1
Conversion-Tracking
Was zählt das Konto als Erfolg, und ist das wirklich eine Anfrage oder ein Kauf?
- 2
Empfehlungen
Welche Vorschläge macht Google, und welche davon passen wirklich zum Ziel?
- 3
Automatisch angewendet
Welche Änderungen übernimmt Google ohne Rückfrage?
- 4
AI Max und Keyword-Optionen
Wie breit spielen die Kampagnen aus?
- 5
Netzwerke
Laufen Suchkampagnen auch im Displaynetzwerk oder bei Suchpartnern?
- 6
Standortoptionen
Erreichen die Anzeigen Menschen vor Ort oder nur Interessierte von überall?
- 7
Suchbegriffe
Für welche Suchen wird tatsächlich bezahlt?
- 8
Gebotsstrategie
Passt die Strategie zur Datenmenge im Konto?
- 9
Anzeigen je Anzeigengruppe
Laufen mindestens zwei Anzeigen gegeneinander, oder wird gar nicht getestet?
- 10
Automatisch erstellte Assets
Welche Erweiterungen erzeugt Google selbst, und was wird wirklich ausgespielt?
- 11
Zielseite
Passen Anzeige und Landingpage zusammen?
1. Conversion-Tracking: Was zählt das Konto als Erfolg?
Das ist für mich der wichtigste Punkt. Google optimiert Gebote auf die Aktionen, die im Konto als primäre Conversion hinterlegt sind. Ist dort etwas eingetragen, das kein echter Erfolg ist, zum Beispiel ein reiner Seitenaufruf, lernt der Algorithmus das Falsche. Das Konto sieht dann gut aus, bringt aber keine Anfragen.

Ich prüfe deshalb: Welche Aktionen sind primär, welche sekundär? Wird eine Anfrage über das Formular, ein Anruf oder ein Kauf sauber gezählt? Und stimmen die Zahlen im Konto ungefähr mit dem überein, was im Postfach oder im Shop ankommt? Erst wenn das passt, lohnt sich jede weitere Optimierung.
Aus meiner Erfahrung lohnt es sich, das Tracking ganz konkret anzusehen, Aktion für Aktion, statt sich auf den Status „Aktiv“ zu verlassen. Ich löse dafür selbst eine Testanfrage aus und schaue, ob sie im Konto ankommt. Erst wenn das stimmt, ergibt jede weitere Optimierung Sinn.
2. Empfehlungen und Optimierungsfaktor
Google zeigt im Konto einen Optimierungsfaktor in Prozent und dazu eine Liste von Empfehlungen. Der Wert schätzt, wie gut das Konto nach Googles Einschätzung eingerichtet ist. Er sagt aber nichts darüber, ob die Kampagnen Gewinn bringen. Viele Empfehlungen zielen darauf, mehr Reichweite oder ein höheres Budget zu nutzen.

Meine Regel: Jede Empfehlung wird einzeln bewertet. Passt sie zum Ziel des Kunden, setze ich sie um. Bringt sie nur mehr Reichweite ohne mehr Anfragen, lehne ich sie ab. Ein Konto mit 70 % kann deutlich besser laufen als eines mit 100 %.
3. Automatisch angewendete Empfehlungen
Viele wissen nicht, dass Google Empfehlungen auch selbstständig umsetzen kann. In den Einstellungen für die automatische Anwendung lässt sich festlegen, welche Arten von Änderungen Google ohne Rückfrage übernimmt. Ich schaue mir diese Liste bei jeder Übernahme an.

Nicht jede automatische Änderung ist schlecht. Wichtig ist, dass jemand weiß, was aktiv ist, und es zum Ziel passt. Sonst ändern sich Anzeigen oder Keywords, ohne dass es jemand bemerkt.
4. AI Max und Keyword-Optionen
Seit Google im September 2026 viele Suchkampagnen automatisch auf AI Max umgestellt hat, prüfe ich diesen Punkt besonders genau. In rund drei von vier Konten, die ich gesehen habe, war irgendwann die Keyword-Option „weitgehend passend“ oder die automatische Erstellung von Assets aktiv. In betroffenen Kampagnen lief nach wenigen Tagen rund die Hälfte der Ausspielung über AI Max, sehr breit gestreut. Was genau passiert ist, erkläre ich im Beitrag AI Max automatisch aktiviert.
Ob AI Max sinnvoll ist, hängt vom Konto ab. Wichtig ist, dass es eine bewusste Entscheidung ist und die Suchbegriffe danach eng beobachtet werden.
5. Netzwerke: Suche, Suchpartner und Display
In den Einstellungen einer Suchkampagne lässt sich festlegen, ob die Anzeigen auch bei Suchnetzwerk-Partnern und im Displaynetzwerk erscheinen. Für viele lokale Dienstleister bedeutet das Display-Häkchen in einer Suchkampagne vor allem: Budget fließt in Bannerplätze statt in Suchanfragen. Ich prüfe deshalb, ob die Netzwerke bewusst gewählt sind, und trenne Display im Zweifel in eine eigene Kampagne.
6. Standortoptionen: Präsenz oder Interesse
Ein Klassiker: Die Standortoption steht auf „Präsenz oder Interesse“. Dann sieht die Anzeige eines Handwerksbetriebs in Köln womöglich auch jemand in Hamburg, der sich für Köln interessiert. Für lokale Anbieter ist meist „Präsenz“ die bessere Wahl, also Menschen, die sich im Zielgebiet aufhalten.

7. Suchbegriffe und ausschließende Keywords
Im Bericht zu den Suchbegriffen steht, wofür tatsächlich bezahlt wurde. Aus meiner Erfahrung werden viele Konten vielfach bei unpassenden Suchbegriffen ausgespielt, und genau hier finde ich die schnellsten Einsparungen: Suchen nach Jobs, Anleitungen, Gratis-Angeboten oder Orten außerhalb des Einzugsgebiets. Google beschreibt den Weg selbst so: Ist ein Suchbegriff für dein Angebot nicht relevant, fügst du ihn als auszuschließendes Keyword hinzu. Diese Begriffe kommen bei mir in eine Liste, die für alle passenden Kampagnen gilt. Ich bin dabei vorsichtig: Begriffe, die schon Anfragen gebracht haben, schließe ich nicht aus. Danach prüfe ich die Liste regelmäßig, gerade wenn AI Max oder weitgehend passende Keywords aktiv sind.

8. Gebotsstrategie zur Datenlage
Automatische Gebotsstrategien wie „Conversions maximieren“ oder ein Ziel-CPA brauchen genug saubere Conversions, um gut zu lernen. Sind es nur wenige im Monat oder zählt das Konto die falschen Aktionen, schwanken die Ergebnisse stark. Ich prüfe deshalb immer zuerst Punkt 1 und wähle die Strategie danach. Wie Klickpreise entstehen und wie du sie senkst, steht im Beitrag zu den Klickpreisen bei Google Ads.
9. Nur eine Anzeige pro Anzeigengruppe: Wird überhaupt getestet?
Ein Befund, den ich sehr oft sehe: In einer Anzeigengruppe ist nur eine einzige Anzeige hinterlegt, obwohl mehrere möglich wären. Dann findet kein A/B-Test statt. Niemand weiß, ob ein anderer Einstieg, ein anderes Versprechen oder ein anderer Handlungsaufruf mehr Anfragen bringen würde.
Google empfiehlt in der Hilfe zu responsiven Suchanzeigen ausdrücklich mindestens zwei responsive Suchanzeigen pro Anzeigengruppe, mit der Anzeigeneffektivität „Gut“ oder „Sehr gut“. Laut Google erzielen Werbetreibende mit einer zweiten Anzeige im Durchschnitt 6,6 % mehr Conversions bei ähnlichem Cost-per-Conversion, eine dritte bringt im Schnitt weitere 3,7 %. Das sind Googles eigene Durchschnittswerte, im einzelnen Konto kann es anders aussehen.

Ich lege deshalb je Anzeigengruppe mindestens zwei Anzeigen an, die sich wirklich unterscheiden, zum Beispiel einmal mit Preis-Argument und einmal mit Erfahrung oder Schnelligkeit. Nach einigen Wochen sehe ich, welche Botschaft besser zieht, und baue die nächste Variante darauf auf.
10. Automatisch erstellte Assets: Was wird wirklich ausgespielt?
Google erstellt auf Kontoebene selbst Erweiterungen, wenn es sich davon eine bessere Leistung verspricht. Dazu gehören laut Google-Ads-Hilfe unter anderem dynamische Sitelinks, dynamische Snippets, automatisch erstellte Standort-Assets, Verkäuferbewertungen, dynamische Bilder und automatische Angebote. Sie können zusammen mit deinen eigenen Sitelinks oder statt ihnen erscheinen.

Deshalb schaue ich nach, was wirklich in den Anzeigen erscheint. Unter Kampagnen und Assets lässt sich nach „Hinzugefügt von: Google AI“ filtern. Dort sehe ich, welche Sitelinks, Texte oder Bilder Google selbst erzeugt hat und wie sie laufen. Führt ein dynamischer Sitelink auf eine unpassende Seite oder passt ein Text nicht zur Marke, schalte ich diesen Asset-Typ in den erweiterten Einstellungen gezielt ab. Bei den automatischen Angeboten, die Rabatte von der Website übernehmen, habe ich das im Beitrag zu den automatischen Angeboten genauer beschrieben.
11. Zielseite: Passen Anzeige und Landingpage zusammen?
Zum Schluss schaue ich, ob Anzeigen, Assets und Zielseite zusammenpassen. Führt die Anzeige zu „Badsanierung“ auf die Startseite statt auf die passende Leistungsseite, verliert man Anfragen und zahlt meist höhere Klickpreise. Welche Assets sich lohnen, erkläre ich im Beitrag zu den Anzeigenerweiterungen, wie du die Zielseite verbesserst, im Beitrag zur Nutzererfahrung mit der Landingpage.

Typische Befunde und was stattdessen gilt
- Seitenaufrufe zählen als Conversion.
- Nur eine Anzeige pro Anzeigengruppe, kein Test.
- Display-Häkchen in der Suchkampagne.
- Standort auf „Präsenz oder Interesse“.
- Empfehlungen und Assets laufen automatisch, ohne dass es jemand weiß.
- Nur echte Anfragen und Käufe sind primär.
- Mindestens zwei Anzeigen, die gegeneinander laufen.
- Netzwerke bewusst gewählt.
- Standort auf „Präsenz“ bei lokalen Anbietern.
- Jede Automatik ist eine bewusste Entscheidung.
Wann sich ein zweiter Blick vom Profi lohnt
Viele Punkte kannst du mit dieser Liste selbst prüfen. Ein zweiter Blick lohnt sich, wenn das Konto viel Budget ausgibt, aber kaum Anfragen bringt, wenn du nicht sicher bist, was als Conversion zählt, oder wenn sich Kampagnen nach Googles Umstellungen plötzlich anders verhalten. Als Google Ads Freelancer und zertifizierter Google Partner prüfe ich Konten genau nach dieser Liste und zeige dir die Befunde verständlich, bevor etwas geändert wird.
Mein Tipp
Ändere nach der Prüfung nicht alles auf einmal. Erst das Tracking, dann die Automatiken, dann Keywords und Anzeigen. So siehst du, welche Änderung welche Wirkung hat.
Häufige Fragen
Wie oft sollte ich mein Google-Ads-Konto prüfen?
Eine gründliche Prüfung lohnt sich bei jeder Übernahme und danach regelmäßig, etwa alle drei Monate. Suchbegriffe und Empfehlungen schaue ich deutlich öfter an.
Ist ein hoher Optimierungsfaktor gut?
Nicht automatisch. Er zeigt, wie viele Empfehlungen umgesetzt sind, nicht, ob die Kampagnen Gewinn bringen.
Soll ich automatisch angewendete Empfehlungen ausschalten?
Nicht pauschal. Schau dir an, welche aktiv sind, und lass nur die eingeschaltet, die zu deinem Ziel passen.
Was ist der häufigste Fehler im Konto?
Aus meiner Sicht ein fehlerhaftes Conversion-Tracking. Wenn falsche Aktionen gezählt werden, wirkt jede weitere Optimierung in die falsche Richtung.
Kann ich die Prüfung selbst machen?
Ja, mit dieser Liste kommst du weit. Bei viel Budget oder unklaren Zahlen lohnt sich ein zweiter Blick von jemandem, der täglich in Konten arbeitet.
Brauche ich für die Prüfung Zugriff auf mein Konto?
Für eine externe Prüfung reicht ein Lesezugriff. Den kannst du in Google Ads unter Zugriff und Sicherheit vergeben, ohne Passwörter weiterzugeben.
Wie viele Anzeigen sollte eine Anzeigengruppe haben?
Google empfiehlt mindestens zwei responsive Suchanzeigen pro Anzeigengruppe. Ich arbeite meist mit zwei bis drei, die sich in der Botschaft klar unterscheiden. Nur so siehst du, welche Variante mehr Anfragen bringt.
Kann ich automatisch erstellte Assets abschalten?
Ja. In Google Ads lassen sich einzelne Typen automatisch erstellter Assets auf Kontoebene über die erweiterten Einstellungen deaktivieren. Ich schalte nur ab, was nachweislich nicht passt, etwa Sitelinks auf falsche Seiten.
Fazit
Eine Kontoprüfung beginnt beim Tracking und endet bei der Zielseite. Dazwischen stehen unpassende Suchbegriffe, fehlende Anzeigentests und die Automatiken von Google, die viel verändern können, wenn niemand hinschaut. Wer diese elf Punkte regelmäßig prüft, gibt sein Budget gezielter aus und versteht, warum ein Konto funktioniert oder eben nicht.
Quellen
- Google Ads-Hilfe: Optionen für das geografische Targeting: Präsenz oder Interesse und Präsenz
- Google Ads-Hilfe: Auszuschließende Keywords: Funktionsweise
- Google Ads-Hilfe: Optimierungsfaktor: Einordnung des Werts
- Google Ads-Hilfe: Empfehlungen automatisch anwenden: Einstellungen
- Google Ads-Hilfe: Responsive Suchanzeigen: mindestens zwei pro Anzeigengruppe
- Google Ads-Hilfe: Automatisch erstellte Assets auf Kontoebene: Arten und Deaktivieren
- Google Ads-Hilfe: Bericht zu Suchbegriffen: irrelevante Suchbegriffe ausschließen