Zusammenfassung lesen
Ein häufiger Fehler bei lokalen Anzeigen: Ein Handwerksbetrieb bezahlt Klicks aus Städten, in die er nie fahren würde. Meist liegt das an einer einzigen Einstellung.
Jede neue Kampagne steht standardmäßig auf Präsenz oder Interesse. Dann sehen die Anzeige nicht nur Menschen im eigenen Gebiet, sondern auch Menschen anderswo, die sich für dieses Gebiet interessieren. Google empfiehlt diese breite Einstellung. Für einen Betrieb, der nur vor Ort arbeitet, ist aber meist die Option Präsenz besser. Dann erscheinen die Anzeigen für Menschen, die sich vermutlich gerade oder normalerweise im Zielgebiet aufhalten. Bei Kontoübernahmen gehört die breite Einstellung zu den Befunden, die ich am häufigsten sehe.
Als Gebiet kannst du Städte, Regionen, Postleitzahlen oder einen Umkreis wählen. Der Umkreis muss mindestens einen Kilometer groß sein, und sehr kleine Gebiete bekommen oft kaum Einblendungen. Orte, in die du nicht fährst, lassen sich ausschließen.
Was dabei wichtig ist, ist Folgendes: Ganz genau ist die Ausrichtung nie. Google sagt selbst, dass Anzeigen auch im Umkreis des Zielgebiets erscheinen können und keine hundert Prozent Genauigkeit garantiert sind. Ein paar Klicks knapp außerhalb sind also normal. Wer AI Max nutzt, sollte zusätzlich die Orte von Interesse auf Ebene der Anzeigengruppen prüfen.
Standort-Assets zeigen in der Anzeige Adresse, Karte oder Entfernung zum Betrieb. Dafür verknüpfst du in der Regel das Google-Unternehmensprofil mit Google Ads.
Zur Kontrolle gibt es im Bericht Standorte die Ansicht Passende Orte. Sie zeigt, wo die Anzeigen tatsächlich erschienen sind. Stehen dort viele weit entfernte Städte mit Kosten, stimmt etwas an der Standortoption nicht. Mit Standort-Assets kommt der Bericht Entfernung dazu.
Zur Größe des Gebiets gibt es keine feste Zahl. Meine Faustregel: so groß, wie du für einen typischen Auftrag wirklich fährst. Bei kleinem Budget lieber mit dem Kerngebiet anfangen und erst erweitern, wenn es läuft.
Inhaltsverzeichnis
- Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- Google Ads lokal: Welche Gebiete du auswählen kannst
- Präsenz oder Interesse: die wichtigste Einstellung
- Warum Anzeigen trotzdem außerhalb deines Gebiets erscheinen
- Orte ausschließen
- Standort-Assets: Adresse und Entfernung in der Anzeige
- Prüfen: Wo sind deine Anzeigen wirklich erschienen?
- Wie groß sollte dein Gebiet sein?
- Häufige Fragen zu Google Ads lokal
- Fazit
- Quellen
Ein Malerbetrieb aus Bielefeld schaltet Google Ads für „Maler Bielefeld“. Nach einem Monat stehen im Bericht Klicks aus München, Hamburg und Wien. Keiner davon wird je ein Auftrag. Das passiert nicht wegen eines Fehlers bei Google, sondern wegen einer einzigen Einstellung, die bei neuen Kampagnen standardmäßig so gesetzt ist. In diesem Beitrag zeige ich, wie du Google Ads lokal richtig einstellst: Standort, Umkreis, die wichtige Option „Präsenz“, Ausschlüsse und wie du hinterher prüfst, wo deine Anzeigen wirklich erschienen sind.

Das Wichtigste in Kürze
- Standardmäßig steht jede Kampagne auf „Präsenz oder Interesse“. Dann sehen auch Menschen außerhalb deines Gebiets die Anzeige, wenn sie sich dafür interessieren.
- Mit „Präsenz“ erreichst du nur Menschen, die sich vermutlich gerade oder normalerweise in deinem Zielgebiet aufhalten. Für die meisten Handwerker ist das die bessere Wahl.
- Ausrichten kannst du auf Länder, Regionen, Städte, Postleitzahlen und einen Umkreis. Der Umkreis muss mindestens 1 km groß sein.
- Ganz genau ist die Ausrichtung nie: Google sagt selbst, dass keine 100 Prozent Genauigkeit garantiert sind.
- Der Bericht „Passende Orte“ zeigt, wo deine Anzeigen tatsächlich ausgeliefert wurden. Den solltest du regelmäßig ansehen.
Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- Standortausrichtung: die Einstellung, in welchem Gebiet deine Anzeigen erscheinen sollen. Google nennt das „geografisches Targeting“.
- Präsenz: Menschen, die sich in deinem Gebiet aufhalten oder dort regelmäßig sind, zum Beispiel weil sie dort wohnen oder arbeiten.
- Interesse: Menschen, die irgendwo anders sind, aber nach deinem Gebiet suchen, etwa jemand in Hamburg, der „Maler Bielefeld“ eingibt, weil er dort eine Wohnung hat.
- Umkreis: ein Kreis um einen Ort, zum Beispiel 25 km um deine Werkstatt. Praktisch, wenn dein Einsatzgebiet nicht an Stadtgrenzen endet.
- Standort-Assets: Zusatzangaben in der Anzeige wie Adresse, Karte oder Entfernung zu deinem Betrieb. Sie kommen meist aus dem Google-Unternehmensprofil.
Google Ads lokal: Welche Gebiete du auswählen kannst
Die Standorte stellst du in den Kampagneneinstellungen unter „Standorte“ ein. Laut Google Ads-Hilfe zum Targeting auf Standorte kannst du Länder, Regionen, Städte, Postleitzahlen oder einen Umkreis um einen Ort wählen. Ganz klein geht es aber nicht:

Was zeigt der Screenshot? Die erweiterte Standortsuche in den Kampagneneinstellungen. Bei 1 die Option „Umkreis“, bei 2 Radius und Einheit, bei 3 der fertige Eintrag „20 km im Umkreis von Düsseldorf“. Auf der Karte siehst du sofort, welche Orte im Kreis liegen. Ganz klein geht es laut Google-Ads-Hilfe aber nicht: Aus Datenschutzgründen ist ein Umkreis unter 1 km nicht zulässig, und sehr kleine Gebiete bekommen kaum Reichweite.
Welche Art von Gebiet am besten passt, hängt davon ab, wie du arbeitest:
Stadt, Postleitzahl oder Umkreis?
Einschätzung auf Basis der Google Ads-Hilfe, Stand 26.10.2026
| Gebietsart | Passt gut, wenn | Darauf achten |
|---|---|---|
| Stadt oder Landkreis | dein Gebiet klar eine Stadt oder ein Kreis ist | Nachbarorte direkt an der Grenze fehlen, die gleich nah sind |
| Postleitzahlen | du genau weißt, in welche Orte du fährst und in welche nicht | Bei vielen Postleitzahlen Ort und Land mit angeben, damit es eindeutig ist |
| Umkreis um den Betrieb | du in alle Richtungen ähnlich weit fährst | mindestens 1 km, ein Fluss oder eine Grenze im Kreis wird mitgezählt |
Gebiete lassen sich kombinieren, zum Beispiel ein Umkreis plus einzelne weiter entfernte Städte, in denen du Stammkunden hast.
Präsenz oder Interesse: die wichtigste Einstellung
Unter den Standorten gibt es den Punkt „Standortoptionen“. Er ist oft eingeklappt und wird deshalb übersehen. Laut der Hilfe zu den erweiterten Standortoptionen ist „Präsenz oder Interesse“ die Standardeinstellung, die Google auch empfiehlt. Damit erreichst du Menschen in deinem Gebiet und zusätzlich Menschen, die Interesse an deinem Gebiet zeigen, egal wo sie sind. Die engere Alternative heißt „Präsenz“:

Was zeigt der Screenshot? Die Kampagneneinstellungen einer Suchkampagne in einem Kundenkonto. Bei 1 der oft eingeklappte Link „Standortoptionen“, bei 2 die gewählte Option „Präsenz: Nutzer, die sich gerade oder regelmäßig an Ihren eingeschlossenen Standorten aufhalten“. Darüber steht die von Google empfohlene breite Variante „Präsenz oder Interesse“. Für dich heißt das: Wer nur vor Ort arbeitet, setzt genau hier das Häkchen um und speichert.
- Menschen im Gebiet
- und Menschen anderswo, die sich für das Gebiet interessieren
- sinnvoll etwa für Ferienwohnungen, Veranstaltungen oder Umzugsfirmen
- nur Menschen, die sich im Gebiet aufhalten
- oder dort regelmäßig sind, etwa wohnen oder arbeiten
- weniger Klicks von außerhalb, die nie Kunde werden
Bei Kontoübernahmen ist die Standortoption auf „Präsenz oder Interesse“ einer der Befunde, die ich am häufigsten sehe. Mehr dazu im Beitrag Google-Ads-Konto prüfen. Google begründet die Empfehlung für die breite Einstellung mit mehr Reichweite. Für einen Betrieb, der nur in seiner Region arbeitet, ist Reichweite außerhalb dieser Region aber selten etwas wert. Es gibt Ausnahmen: Wer Kunden hat, die von weit her für ein Projekt vor Ort planen, etwa bei einer Ferienwohnung oder einem Umzug, kann mit „Präsenz oder Interesse“ besser fahren.
Warum Anzeigen trotzdem außerhalb deines Gebiets erscheinen
Auch mit „Präsenz“ ist die Ausrichtung keine exakte Linie auf der Karte. Google erklärt in der Hilfe zur geografischen Ausrichtung, dass Anzeigen auch im Umkreis des gewählten Gebiets erscheinen können:
Google nennt als Beispiel eine Anzeige für das Stadtzentrum von Hamburg, die auch Nutzer in den Vororten erreicht, etwa weil die Region zu dünn besiedelt ist oder die Daten für eine genauere Ausrichtung fehlen. Für dich heißt das: Ein paar Klicks knapp außerhalb deines Gebiets sind normal und kein Fehler in der Einstellung.
Orte ausschließen
Neben dem Gebiet, das du bewerben willst, kannst du in den Standorteinstellungen auch Orte ausschließen. Das hilft zum Beispiel, wenn dein Umkreis eine Großstadt streift, in die du gar nicht fährst. Laut Google werden standardmäßig die Menschen ausgeschlossen, die sich vermutlich in dem ausgeschlossenen Ort befinden. Ich nutze Ausschlüsse sparsam: Zu viele kleine Löcher im Gebiet machen die Kampagne unübersichtlich, und weil die Ortung nie ganz genau ist, wirken sie ohnehin nur ungefähr.
Achtung bei AI Max
Wer in Suchkampagnen AI Max nutzt, kann laut Google Ads-Hilfe auf Anzeigengruppenebene zusätzlich „Orte von Interesse“ festlegen. Diese müssen nicht mit dem Standort auf Kampagnenebene übereinstimmen. Prüfe deshalb bei AI Max auch die Anzeigengruppen. Was AI Max sonst noch verändert, steht im Beitrag zu AI Max.
Den ganzen Hintergrund zu AI Max findest du unter AI Max automatisch aktiviert.
Standort-Assets: Adresse und Entfernung in der Anzeige
Lokale Anzeigen wirken stärker, wenn Interessenten sehen, dass du in der Nähe bist. Dafür gibt es die Standort-Assets, früher Standorterweiterungen genannt. Die Google Ads-Hilfe zu Standort-Assets beschreibt sie so:

Was zeigt der Screenshot? Die Einleitung der Google-Ads-Hilfe zu Standort-Assets. Im roten Rahmen steht: Mit Standort-Assets finden Nutzer dein Geschäft leichter, weil in der Anzeige zum Beispiel die Adresse, eine Karte oder die ungefähre Entfernung erscheint. Weiter unten erklärt Google, dass du dafür in der Regel das Google-Unternehmensprofil mit dem Google-Ads-Konto verknüpfst. Für dich heißt das: Ein gepflegtes Unternehmensprofil zahlt doppelt ein, bei Google Maps und in deinen Anzeigen.
Woher die Adresse kommt, siehst du im Unternehmensprofil selbst. Wer zu seinen Kunden fährt, pflegt dort zusätzlich das Einzugsgebiet, unter „Profil bearbeiten“ im Reiter „Standort“:

Was zeigt der Screenshot? Das Einzugsgebiet im Profil eines Garten- und Landschaftsbauers. Bei 1 das Suchfeld für weitere Orte, darunter Vorschläge von Google, bei 2 die ausgewählten Gebiete, hier zwei Bundesländer und eine Postleitzahl (verpixelt). Wichtig: Dieses Einzugsgebiet bestimmt, wo dein Profil bei Google Maps als zuständig gilt. Wo deine Anzeigen erscheinen, legst du davon unabhängig in der Kampagne unter „Standorte“ fest.
Wie du das Profil vollständig ausfüllst, steht im Beitrag Google My Business optimieren.
Prüfen: Wo sind deine Anzeigen wirklich erschienen?
Einstellen ist das eine, nachsehen das andere. Laut der Hilfe Geografische Leistung messen gibt es dafür im Bericht „Standorte“ zwei Ansichten: „Zielregionen“ zeigt die Leistung nach den Gebieten, die du eingestellt hast. Die zweite Ansicht ist für die Kontrolle die wichtigere:

Was zeigt der Screenshot? Die Beschreibung der Ansicht „Passende Orte“ in der Google-Ads-Hilfe. Im roten Rahmen steht: Hier siehst du die Leistung für die Orte, an denen deine Anzeigen ausgeliefert wurden. Das können Orte sein, an denen sich Nutzer aufgehalten haben, und solche, für die sie Interesse gezeigt haben. Für dich heißt das: Stehen hier viele weit entfernte Städte mit Klicks, stimmt etwas an der Standortoption nicht.
- 1
Bericht öffnen
In Google Ads die Kampagne wählen und den Bericht „Standorte“ aufrufen, dort die Ansicht „Passende Orte“.
- 2
Zeitraum wählen
Mindestens die letzten 30 Tage, damit genug Klicks zusammenkommen.
- 3
Nach Kosten sortieren
Oben stehen die Orte, die am meisten Geld gekostet haben. Gehören sie zu deinem Einsatzgebiet?
- 4
Einstellung nachziehen
Viele Klicks von weit weg: Standortoption auf „Präsenz“ prüfen. Einzelne Ausreißer in der Nähe: meist normal, kein Handlungsbedarf.
Wie groß sollte dein Gebiet sein?
Eine feste Kilometerzahl gibt es nicht. Meine Faustregel: Das Gebiet ist so groß, wie du für einen typischen Auftrag wirklich fährst, nicht so groß, wie du theoretisch fahren würdest. Bei kleinem Budget würde ich mit dem Kerngebiet anfangen. Verteilt sich ein kleines Budget auf ein riesiges Gebiet, bekommt jede einzelne Ecke nur wenige Klicks, und der Kampagne fehlen die Daten, aus denen sie lernt. Lieber bündeln und erst erweitern, wenn das Kerngebiet läuft. Wie viel Budget dafür sinnvoll ist, habe ich unter Was kostet Google Ads? durchgerechnet.
Wo im Gebiet die Anfragen wirklich herkommen, zeigt später ein zweiter Bericht. Hast du Standort-Assets eingerichtet, gibt es laut Google zusätzlich den Bericht „Entfernung“:

Was zeigt der Screenshot? Ein Beispiel aus der Google-Ads-Hilfe. Im roten Rahmen steht: Im Bericht „Entfernung“ siehst du etwa, dass die Conversion-Rate, also der Anteil der Klicks, aus denen eine Anfrage wird, bei Menschen im Umkreis von 5 km um dein Geschäft höher ist. Dann kannst du die Gebote für diesen Umkreis erhöhen. Darunter weist Google darauf hin, dass die Entfernungen im Bericht abweichen können. Für dich heißt das: Nach ein paar Monaten weißt du aus deinen eigenen Zahlen, wie groß dein Gebiet sein sollte.
Die Kernaussage in einem Bild
Die Standortausrichtung ist wie der Zaun um deine Weide. Bei „Präsenz oder Interesse“ steht das Tor offen, und jeder, der von weitem herüberschaut, darf reinlaufen. Bei „Präsenz“ kommen nur die, die schon in der Gegend sind. Für einen Handwerksbetrieb sind das fast immer die richtigen Leute.
Wenn du unsicher bist, ob dein Konto richtig eingestellt ist, schaue ich es mir gern an. Mehr zu meiner Arbeit findest du unter Google Ads Freelancer.
Häufige Fragen zu Google Ads lokal
Wie klein darf das Gebiet bei Google Ads sein?
Ein Umkreis muss laut Google Ads-Hilfe mindestens 1 km groß sein. Außerdem verlangt Google aus Datenschutzgründen eine Mindestgröße und eine Mindestzahl an Nutzern im Gebiet. Sehr kleine Gebiete bekommen oft kaum oder keine Einblendungen.
Warum habe ich Klicks aus Städten, die ich gar nicht ausgewählt habe?
Meist steht die Standortoption auf „Präsenz oder Interesse“, die Standardeinstellung. Dann zählen auch Menschen, die sich nur für dein Gebiet interessieren. Außerdem können Anzeigen laut Google im Umkreis des Zielgebiets erscheinen, und die Ortung ist nie ganz genau. Prüfe den Bericht „Passende Orte“ und stelle bei Bedarf auf „Präsenz“ um.
Brauche ich ein Google-Unternehmensprofil für lokale Anzeigen?
Für die Standortausrichtung nicht. Für Standort-Assets mit Adresse und Entfernung in der Anzeige verknüpfst du laut Google in der Regel das Unternehmensprofil mit Google Ads. Ich empfehle es jedem lokalen Betrieb, weil das Profil auch in Google Maps gebraucht wird.
Soll ich für jede Stadt eine eigene Kampagne anlegen?
Bei kleinem Budget meist nicht. Mehrere Kampagnen teilen das Budget und die Daten auf, und jede lernt langsamer. Eigene Kampagnen lohnen sich aus meiner Sicht erst, wenn sich Städte deutlich unterscheiden, etwa bei Preisen, Leistungen oder Anfragen, und genug Budget für jede da ist.
Fazit
Google Ads lokal steht und fällt mit wenigen Klicks in den Kampagneneinstellungen: das passende Gebiet als Stadt, Postleitzahlen oder Umkreis, die Standortoption „Präsenz“ statt der Voreinstellung und, wo nötig, ein paar Ausschlüsse. Standort-Assets aus dem Unternehmensprofil zeigen dazu, dass du in der Nähe bist. Und der Bericht „Passende Orte“ verrät, ob die Einstellung wirkt. Wer das einmal sauber aufsetzt und alle paar Wochen nachsieht, zahlt nicht mehr für Klicks aus Städten, in die er nie fahren würde.