Zusammenfassung lesen
Viele fragen mich gerade, ob sie wegen der neuen PHP-Sicherheitslücke ihre WordPress-Website aktualisieren müssen. Die überraschende Antwort: WordPress selbst musst du dafür nicht anfassen.
Am 21. Oktober 2026 hat das PHP-Team zwei kritische Lücken geschlossen. PHP ist die Technik auf dem Server, auf der WordPress läuft. Über die Lücken können Angreifer ohne Anmeldung eigenen Code auf dem Server ausführen. Betroffen ist laut php.net jeder Server, der mit PHP Webseiten ausliefert. Das Computer-Notfallteam der EU-Institutionen meldet, dass erste Beispielangriffe im Umlauf sind.
Sicher sind laut php.net die Versionen 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35. Große Hoster bauen die Korrektur oft in eigene Pakete ein, deshalb sagt die Nummer allein nicht alles. Für PHP 8.1 und älter gibt es vom PHP-Projekt keine offizielle Korrektur mehr.
Was dabei wichtig ist, ist Folgendes: Deine PHP-Version findest du in WordPress unter Werkzeuge, Website-Zustand, Reiter Bericht, Bereich Server. Schreib danach deinem Hoster und lass dir bestätigen, dass die korrigierte Version läuft. Im Beitrag findest du eine Vorlage für diese Nachricht. WordPress empfiehlt außerdem ohnehin mindestens PHP 8.3, und PHP 8.2 bekommt nur noch bis Ende 2026 Sicherheitsupdates.
Wer einen eigenen Server betreibt und nicht sofort aktualisieren kann, sollte ihn laut WordPress und britischen Sicherheitsbehörden notfalls vom Netz nehmen. Für Google ist eine kurze Wartung kein Problem, wenn die Wartungsseite den Statuscode 503 sendet. Laut Google bleiben bereits indexierte Seiten dann vorerst im Index.
Und nach dem Update lohnt ein kurzer Blick: Gibt es unbekannte Administratoren in WordPress, geänderte Dateien oder eine Meldung im Bericht Sicherheitsprobleme der Search Console? Denn das Update verhindert neue Angriffe, entfernt aber nichts, was schon auf dem Server liegt. Wie du deine Website darüber hinaus absicherst, steht in meiner Checkliste zur Website-Sicherheit, die im Beitrag verlinkt ist.
Inhaltsverzeichnis
- Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- Ist WordPress selbst betroffen?
- Was am 21. Oktober 2026 passiert ist
- WordPress PHP Version prüfen: so geht es
- Welche PHP-Versionen sind jetzt sicher?
- Was du deinem Hoster schreiben solltest
- Website kurz offline nehmen: Was passiert mit Google?
- Meine Faustregel für kleine Unternehmen
- Häufige Fragen zur PHP-Sicherheitslücke und zur WordPress PHP Version
- Fazit
- Quellen
Eine Tischlerei hat ihre Website mit WordPress. Am Mittwochabend liest der Inhaber, dass es eine „kritische Sicherheitslücke in PHP“ gibt, und fragt sich: Muss ich jetzt etwas tun? Ich habe doch gestern alle Plugins aktualisiert. Die ehrliche Antwort: Plugins helfen hier nicht. Die Lücke steckt in PHP, also in der Technik auf dem Server, auf der WordPress läuft. Das Update muss dein Hoster einspielen oder du selbst, wenn du den Server betreust. Ich erkläre, was passiert ist, wie du deine WordPress PHP Version prüfst und was du deinem Hoster schreiben solltest.

Das Wichtigste in Kürze
- Am 21. Oktober 2026 hat das PHP-Team zwei kritische Sicherheitslücken geschlossen. Angreifer können damit ohne Anmeldung eigenen Code auf dem Server ausführen.
- Sicher sind laut php.net nur die neuen Versionen 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35 oder Pakete, in die dein Anbieter die Korrektur eingebaut hat.
- Es ist keine WordPress-Lücke. Laut wordpress.org ist kein WordPress-Update nötig. Betroffen ist jeder Server, auf dem PHP Webseiten ausliefert.
- Deine PHP-Version siehst du in WordPress unter Werkzeuge, Website-Zustand, Bericht, Server.
- PHP 8.1 und älter bekommt vom PHP-Projekt keine Korrektur mehr. Hier ist ein Wechsel auf eine neuere Version nötig.
- Muss die Website kurz offline, zeigt man am besten eine Wartungsseite mit dem Statuscode 503. Laut Google bleiben Seiten dann vorerst im Index.
Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- PHP: eine Programmiersprache, die auf dem Server läuft. Sie baut jede WordPress-Seite zusammen, bevor sie im Browser ankommt. Man kann sie sich wie den Motor eines Autos vorstellen: WordPress ist die Karosserie, PHP der Motor darunter.
- Hoster: die Firma, bei der deine Website liegt, zum Beispiel ein Webhosting-Paket. Bei den meisten kleinen Unternehmen kümmert sich der Hoster um PHP, nicht du.
- Sicherheitslücke mit Codeausführung: Ein Fehler, über den ein Angreifer eigene Befehle auf dem Server laufen lassen kann. Das ist die schlimmste Art von Lücke, weil er damit im Grunde die Website übernehmen kann.
- PHP-Version: die Nummer der PHP-Ausgabe, zum Beispiel 8.3.36. Die erste Zahl ist die große Version, die letzte zeigt, wie aktuell die Sicherheitskorrekturen sind.
- Statuscode 503: eine kurze Antwort des Servers an Browser und Suchmaschinen, die bedeutet: „Gerade nicht erreichbar, komm später wieder.“
Ist WordPress selbst betroffen?
Nein, und genau das ist der Punkt, der viele verwirrt. WordPress hat am 21. Oktober 2026 eine eigene Meldung veröffentlicht. Darin steht klar, dass die Lücken nicht WordPress betreffen, sondern jeden Server mit PHP.

Was zeigt der Screenshot? Die offizielle Meldung des WordPress-Projekts vom 21. Oktober 2026. Im roten Rahmen steht: Die Lücken sind nicht WordPress-spezifisch und betreffen jeden Server, der eine PHP-Anwendung ausführt. Ein WordPress-Update ist dafür weder nötig noch geplant. Darunter steht, dass PHP-Versionen vor 8.2 keine Sicherheitsupdates mehr bekommen, und der Rat nationaler Sicherheitsbehörden, einen Server notfalls vom Netz zu nehmen. Für dich heißt das: Dein Update-Knopf in WordPress löst das Problem nicht. Es geht um den Server.
Die Kernaussage in einem Bild
Stell dir deine Website wie ein Haus vor. WordPress, Theme und Plugins sind die Einrichtung. PHP ist das Fundament mit den Türen nach außen. Diesmal hat das Türschloss einen Fehler, und neue Möbel helfen nicht. Der Vermieter, also dein Hoster, muss das Schloss tauschen.
Was am 21. Oktober 2026 passiert ist
Am 20. Oktober hat das PHP-Team auf php.net eine Vorwarnung veröffentlicht: Am nächsten Tag um 14:00 Uhr Weltzeit (16:00 Uhr deutscher Zeit) komme ein Sicherheitsupdate für zwei kritische Lücken. Beide sind dort mit 9,2 von 10 Punkten auf der üblichen Bewertungsskala für Sicherheitslücken eingestuft. Am 21. Oktober 2026 erschienen dann die korrigierten Versionen.
Laut der Sicherheitswarnung auf php.net können beide Lücken dazu führen, dass jemand ohne Anmeldung Code auf dem Server ausführt. Betroffen sind alle PHP-Installationen, die Webseiten ausliefern, egal wie PHP auf dem Server eingebunden ist. Am größten ist das Risiko laut PHP-Team bei einer bestimmten Einbindung in den Apache-Webserver (mod_php). Dort sei ein Angriff gezeigt worden, bei dem eine einzige Anfrage ohne Anmeldung genügt, noch bevor WordPress oder ein anderes Programm überhaupt startet.
Das Sicherheitsunternehmen Sansec nennt die Lücken „PHP2Shell“. Laut Sansec haben die Forscher den Angriff unter anderem bei WordPress 7.1.2, Drupal, Joomla und Magento bestätigt. Sansec schreibt außerdem, Cloudflare habe erste Angriffe schon am Morgen des 21. Oktober beobachtet, also vor der Veröffentlichung der Korrektur. Das Computer-Notfallteam der EU-Institutionen (CERT-EU) meldet, dass erste Beispielangriffe im Umlauf sind, und rät, sofort zu aktualisieren.
WordPress PHP Version prüfen: so geht es
Bevor du deinen Hoster anschreibst, schau nach, welche PHP-Version deine Website gerade nutzt. Das dauert eine Minute. Du brauchst dafür einen Administrator-Zugang zu WordPress.
- 1
In WordPress anmelden
Melde dich wie gewohnt im Dashboard an, also unter deinedomain.de/wp-admin.
- 2
Website-Zustand öffnen
Links im Menü auf Werkzeuge und dann auf Website-Zustand klicken.
- 3
Reiter Bericht wählen
Oben auf den Reiter Bericht wechseln und den Bereich Server aufklappen.
- 4
PHP-Version ablesen
In der Zeile PHP-Version steht die Nummer, zum Beispiel 8.3.36. Notiere sie dir für die Nachricht an den Hoster.

Was zeigt der Screenshot? Die offizielle WordPress-Anleitung „Update PHP“. Im roten Rahmen steht der Weg zur PHP-Version: im Dashboard Werkzeuge, Website-Zustand, dann der Reiter mit den Informationen und dort der Bereich Server. In der deutschen WordPress-Oberfläche heißt der Reiter „Bericht“. Darunter steht, dass WordPress derzeit mindestens PHP 8.3 empfiehlt. Für dich heißt das: Liegt deine Version darunter, solltest du ohnehin wechseln, nicht nur wegen dieser Lücke.
Viele Hoster zeigen die PHP-Version auch in ihrem Kundenbereich an, meist unter einem Punkt wie „PHP-Einstellungen“. Wenn du dort selbst die Version wechseln kannst, wähle eine aktuelle Version, die dein Hoster anbietet.
Welche PHP-Versionen sind jetzt sicher?
Laut php.net schließen diese Versionen die beiden Lücken: 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35. Steht bei dir genau eine dieser Nummern oder eine höhere aus derselben Reihe, ist die Korrektur drin.
Es gibt aber einen Haken: Große Hoster und Linux-Anbieter bekamen die Korrekturen laut php.net vorab und bauen sie oft in ihre eigenen Pakete ein. Dann kann die angezeigte Nummer älter aussehen, obwohl die Lücke geschlossen ist. Die Nummer allein ist also kein sicherer Beweis. Deshalb lohnt sich die kurze Nachfrage beim Hoster immer.
PHP-Versionen und ihr Stand
Stand: 22.10.2026, laut php.net
| PHP-Version | Sicher ab | Sicherheitsupdates bis | Was ich tun würde |
|---|---|---|---|
| 8.5 | 8.5.12 | 31.12.2029 | Update auf 8.5.12 bestätigen lassen |
| 8.4 | 8.4.27 | 31.12.2028 | Update auf 8.4.27 bestätigen lassen |
| 8.3 | 8.3.36 | 31.12.2027 | Update auf 8.3.36 bestätigen lassen |
| 8.2 | 8.2.35 | 31.12.2026 | jetzt aktualisieren und den Wechsel auf 8.3 oder neuer planen |
| 8.1 und älter | keine offizielle Korrektur | abgelaufen | sofort mit dem Hoster den Wechsel klären |
Zeitpunkte laut der Seite „Supported Versions“ auf php.net. Für PHP 7.4, 8.0 und 8.1 gibt es nur Korrekturen im Quellcode für Fachleute, die PHP selbst bauen.
Unabhängig von der aktuellen Lücke lohnt ein Blick auf die Empfehlung von WordPress selbst. Sie liegt höher als das, was viele Websites heute nutzen.

Was zeigt der Screenshot? Die offizielle Seite mit den Anforderungen von WordPress. Im roten Rahmen steht die Empfehlung: PHP-Version 8.3 oder neuer. Weiter unten steht, dass WordPress zwar auch noch mit PHP 7.4 läuft, diese alten Versionen aber keine offizielle Pflege mehr bekommen und die Website Sicherheitslücken aussetzen können. Für dich heißt das: Wer jetzt ohnehin mit dem Hoster spricht, kann den Wechsel auf 8.3 oder neuer gleich mit klären.
Was du deinem Hoster schreiben solltest
Laut WordPress arbeiten viele Hoster bereits an Updates und an Schutzregeln für ihre Firewall. Verlassen würde ich mich darauf nicht, sondern kurz nachfragen. Eine Nachricht an den Support kann so aussehen:
Vorlage für deine Nachricht an den Hoster
Hallo, wegen der kritischen PHP-Sicherheitslücken vom 21. Oktober 2026 (CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619): Ist PHP auf meinem Paket für die Domain deinedomain.de bereits auf 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 oder 8.2.35 aktualisiert, oder ist die Korrektur in eurem Paket enthalten? Meine Website zeigt derzeit PHP-Version [Nummer]. Falls ich etwas umstellen muss, sagt mir bitte, wo. Danke!
Läuft deine Website noch mit PHP 8.1 oder älter, reicht ein kleines Update nicht. Dann muss die Website auf eine neuere Version umziehen. Vorher solltest du laut WordPress eine Sicherung anlegen sowie WordPress, Theme und Plugins aktualisieren, weil alte Plugins mit neuen PHP-Versionen manchmal nicht funktionieren. Wie du die Website dabei insgesamt sicherer machst, steht in meiner Checkliste zur Website-Sicherheit.
Website kurz offline nehmen: Was passiert mit Google?
WordPress zitiert in seiner Meldung das britische National Cyber Security Centre: Wo eine sofortige Korrektur nicht möglich ist, sollte man das System vom Netz nehmen, bis es abgesichert ist. Das gilt vor allem für alle, die ihren Server selbst betreiben und eine alte PHP-Version nutzen. Viele fragen sich dann, ob das die Google-Rankings kostet.

Was zeigt der Screenshot? Googles Dokumentation für Website-Betreiber, Stand 6. März 2026. Im roten Rahmen steht: Bei Serverfehlern wie 503 verlangsamt Google das Crawling vorübergehend. Bereits indexierte Seiten bleiben vorerst im Index, werden aber schließlich entfernt, wenn der Fehler dauerhaft bleibt. Sobald der Server wieder normal antwortet, crawlt Google nach und nach wieder häufiger. Für dich heißt das: Ein paar Stunden Wartung mit einer sauberen 503-Seite sind für Google kein Drama. Eine gehackte Website ist es schon.
Wichtig ist der richtige Code. Eine Wartungsseite, die mit „200 OK“ antwortet, würde Google als normale Seite mit wenig Inhalt sehen. Viele Wartungs-Plugins für WordPress senden die 503 von selbst. Prüfen kannst du das mit dem URL-Prüftool in der Search Console oder einem einfachen Header-Prüfer im Browser.
Nach dem Update nicht aufhören
Laut CERT-EU und Sansec waren Angriffe schon kurz vor oder nach der Veröffentlichung unterwegs. Das Update verhindert neue Angriffe, entfernt aber nichts, was schon auf dem Server liegt. Ich würde deshalb nach dem Update prüfen: Gibt es neue, unbekannte Administratoren in WordPress? Haben sich Dateien geändert, die du nicht angefasst hast? Meldet die Search Console Sicherheitsprobleme?
Warum das wichtig ist, zeigt Googles eigene Hilfe zum Bericht „Sicherheitsprobleme“ in der Search Console.

Was zeigt der Screenshot? Die Search Console-Hilfe von Google zum Bericht „Sicherheitsprobleme“. Im roten Rahmen steht: Seiten oder Websites mit einem Sicherheitsproblem können in den Suchergebnissen mit einem Warnhinweis erscheinen, und der Browser kann vor dem Besuch eine Warnseite einblenden. Für dich heißt das: Eine gehackte Website kostet nicht nur Daten, sondern auch Vertrauen und Anfragen. Ein Blick in diesen Bericht nach dem Update dauert eine Minute.
Meine Faustregel für kleine Unternehmen
Das ist meine Einschätzung, keine offizielle Vorgabe: Hast du ein normales Hosting-Paket, schreib deinem Hoster heute und lass dir die aktualisierte PHP-Version bestätigen. Zeigt deine Website PHP 8.2 oder älter, plane jetzt den Wechsel auf mindestens 8.3, denn 8.2 bekommt laut php.net nur noch bis zum 31. Dezember 2026 Sicherheitsupdates. Betreibst du einen eigenen Server und kannst nicht sofort aktualisieren, nimm ihn mit einer 503-Wartungsseite vom Netz, bis die Korrektur drin ist.
Die vom PHP-Team genannten Notlösungen über Einstellungen in der PHP-Konfiguration sind laut php.net ausdrücklich kein vollständiger Schutz. Sie sind etwas für Server-Fachleute, die ein paar Stunden überbrücken müssen, nicht für den Website-Betreiber im Hosting-Paket.
Wenn du nicht sicher bist, ob deine Website betroffen ist, oder der Umzug auf eine neue PHP-Version ansteht, unterstütze ich dich gern. Mehr dazu findest du unter Webdesign.
Häufige Fragen zur PHP-Sicherheitslücke und zur WordPress PHP Version
Muss ich WordPress aktualisieren, um die Lücke zu schließen?
Nein. Laut wordpress.org betreffen die Lücken PHP auf dem Server, ein WordPress-Update ist weder nötig noch geplant. WordPress, Theme und Plugins aktuell zu halten ist trotzdem immer sinnvoll.
Wo finde ich die PHP-Version meiner WordPress-Website?
Im WordPress-Dashboard unter Werkzeuge, Website-Zustand, Reiter Bericht, Bereich Server. Viele Hoster zeigen die Version auch im Kundenbereich an.
Ist meine Website sicher, wenn sie bei einem großen Hoster liegt?
Wahrscheinlich hat dein Hoster schon reagiert, laut php.net bekamen Linux-Anbieter die Korrekturen vorab. Sicher weißt du es aber erst, wenn der Hoster es bestätigt. Eine kurze Nachfrage kostet nichts.
Schadet eine kurze Abschaltung meinem Google-Ranking?
Bei einer kurzen Wartung mit Statuscode 503 laut Google-Dokumentation nicht sofort. Bereits indexierte Seiten bleiben vorerst im Index. Erst wenn Seiten dauerhaft Serverfehler liefern, entfernt Google sie.
Fazit
Die PHP-Lücken vom Oktober 2026 gehören zu den ernsten Fällen: Angriffe ohne Anmeldung, erste Beispielangriffe im Umlauf, und betroffen ist praktisch jeder Server mit PHP. Für die meisten kleinen Unternehmen ist die Lösung trotzdem einfach: PHP-Version in WordPress nachsehen, den Hoster um Bestätigung bitten und bei PHP 8.2 oder älter den Wechsel auf eine aktuelle Version planen. WordPress selbst musst du dafür nicht anfassen.
Quellen
- php.net: Security advisory und Vorankündigung vom 20. und 21.10.2026, abgerufen am 22.10.2026 (englisch)
- php.net: Supported Versions, abgerufen am 22.10.2026 (englisch)
- WordPress.org News: Critical PHP Security Release, 21.10.2026 (englisch)
- WordPress.org Support: Update PHP, abgerufen am 22.10.2026 (englisch)
- CERT-EU: Security Advisory 2026-018, Critical Vulnerabilities in PHP, 21.10.2026 (englisch)
- Sansec: PHP2Shell, 21.10.2026 (englisch)
- Google Search Central: HTTP-Statuscodes und Netzwerkfehler, Stand 06.03.2026
- Search Console-Hilfe: Bericht „Sicherheitsprobleme“, abgerufen am 22.10.2026
- WordPress.org: Requirements, abgerufen am 22.10.2026 (englisch)