Zusammenfassung lesen
Eine Keyword Recherche zeigt dir, mit welchen Worten deine Kunden wirklich suchen. Dafür brauchst du kein teures Werkzeug.
Im Beitrag starte ich mit einem Fliesenleger aus Kassel. Er nennt seine Leistung Fliesenverlegung im Innenbereich, seine Kunden suchen aber nach Badsanierung Kassel oder Bad fliesen lassen Kosten. Google schreibt selbst im SEO-Leitfaden, dass Kenner und Neulinge mit unterschiedlichen Worten suchen.
Der erste Schritt ist deshalb, die Fragen deiner Kunden zu sammeln, am besten mit Ort, Kosten und Ablauf. Danach hilft das Google-Suchfeld. Die Vorschläge dort spiegeln laut Google echte Suchanfragen wider und hängen auch vom Ort ab.
Wie oft ein Begriff gesucht wird, schätzt der Keyword-Planer von Google Ads. Dafür brauchst du ein eingerichtetes Konto. Wichtig: Begriffe mit sehr wenig Suchen zeigt er gar nicht an. Gerade bei lokalen Leistungen ist das normal, und zehn Suchen im Monat können für einen Betrieb viel wert sein.
Google Trends zeigt dagegen keine echten Suchzahlen, sondern eine Skala von null bis hundert. Gut für die Saison und für den Vergleich von zwei Begriffen. Hat deine Website schon Besucher, zeigt die Search Console die Suchanfragen, über die sie kommen. Ich schaue dort vor allem auf Begriffe mit vielen Einblendungen, aber wenigen Klicks.
Was dabei wichtig ist, ist die Suchabsicht. Gib jeden Begriff selbst bei Google ein. Stehen oben Ratgeber, wollen Leute Informationen. Stehen oben Betriebe und eine Karte, suchen sie jemanden für den Auftrag. Jede Seite bekommt ein Hauptthema.
Und die KI-Suche? Im KI-Modus stellt Google laut eigener Doku selbst mehrere Suchanfragen zu Unterthemen. Deshalb lohnt es sich, die ganzen Fragen deiner Kunden zu beantworten, also Kosten, Dauer und Voraussetzungen. Der KI-Bericht in der Search Console zeigt, welche deiner Seiten dort erscheinen. Laut Google gelten für die KI-Funktionen die normalen SEO-Grundlagen.
Inhaltsverzeichnis
- Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- Schritt 1: Mit den Worten deiner Kunden anfangen
- Schritt 2: Google-Vorschläge nutzen
- Schritt 3: Suchvolumen mit dem Keyword-Planer schätzen
- Schritt 4: Trends und Saison mit Google Trends prüfen
- Schritt 5: In der Search Console nachsehen, was schon funktioniert
- Schritt 6: Die Suchabsicht prüfen
- Keyword Recherche für die KI-Suche
- Wann sich ein Profi-Werkzeug lohnt
- Häufige Fragen zur Keyword Recherche
- Fazit
- Quellen
Ein Fliesenleger aus Kassel nennt seine wichtigste Leistung auf der Website „Fliesenverlegung im Innenbereich“. Das ist fachlich richtig. Seine Kunden tippen aber etwas anderes in Google: „Bad fliesen lassen Kosten“, „Badsanierung Kassel“ oder „Fliesenleger in der Nähe“. Die Seite ist gut gemacht, wird aber für diese Suchen kaum gefunden, weil die Worte nicht zusammenpassen.

Genau dafür ist die Keyword Recherche da: herausfinden, mit welchen Worten deine Kunden suchen, und diese Worte auf die passenden Seiten bringen. In diesem Beitrag zeige ich, wie das auch ohne teure Werkzeuge geht, und was sich durch ChatGPT und den KI-Modus von Google daran ändert.
Das Wichtigste in Kürze
Warum das wichtig ist
Wer mit den falschen Wörtern schreibt, wird nicht gefunden, auch wenn die Website gut ist. Eine kleine Keyword Recherche zeigt dir, wie deine Kunden wirklich suchen, bei Google und in der KI-Suche.
Darauf kommt es an
- Kundensprache: Kunden suchen oft mit anderen Wörtern als denen, die du im Betrieb benutzt. Das schreibt Google selbst im SEO-Leitfaden.
- Kostenlose Werkzeuge: Google-Vorschläge, Keyword-Planer, Google Trends und die Search Console reichen für den Anfang.
- Zahlen richtig lesen: Der Keyword-Planer zeigt Schätzungen, Google Trends nur eine Skala von 0 bis 100 und keine echten Suchzahlen.
- Suchabsicht: Entscheidend ist, was jemand mit der Suche will. Infos, Preise oder einen Betrieb in der Nähe.
- KI-Suche: Im KI-Modus stellt Google selbst mehrere Suchanfragen zu Unterthemen. Gefragt sind deshalb vollständige Antworten statt einzelner Wörter.
Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- Keyword: ein Suchbegriff, also das, was jemand in Google eintippt oder sagt, zum Beispiel „Badsanierung Kassel“.
- Suchvolumen: wie oft ein Begriff ungefähr pro Monat gesucht wird. Eine Schätzung, keine genaue Zählung.
- Suchabsicht: was jemand mit der Suche erreichen will. Wer „Badsanierung Kosten“ sucht, will Preise. Wer „Fliesenleger Kassel“ sucht, will einen Betrieb.
- Longtail: längere, genauere Suchen wie „bodengleiche Dusche nachrüsten Altbau“. Einzeln selten, zusammen oft wertvoll, weil die Absicht klar ist.
- Query Fan-out: ein Verfahren der KI-Suche. Die KI stellt zu einer Frage selbst mehrere Suchanfragen zu Teilaspekten und baut daraus die Antwort.
Schritt 1: Mit den Worten deiner Kunden anfangen
Die beste Keyword Recherche beginnt nicht im Werkzeug, sondern im Kopf deiner Kunden. Google beschreibt das im SEO-Leitfaden für Anfänger unter der Überschrift „Erwarte die Suchbegriffe deiner Nutzer“:

Wer sich in einem Thema auskennt, sucht laut Google wahrscheinlich mit anderen Wörtern als jemand, der neu darin ist. Wer diese Unterschiede kennt und beim Schreiben berücksichtigt, kann damit seine Sichtbarkeit verbessern. Google schreibt aber auch: Du musst nicht jede Variante vorhersehen, die Systeme verstehen Zusammenhänge.
So sammelst du die ersten Begriffe:
- 1
Fragen am Telefon notieren
Welche Worte benutzen Kunden, wenn sie anrufen? „Bad neu machen“ statt „Sanierung im Bestand“.
- 2
Leistungen aufschreiben
Jede Leistung, für die du gefunden werden willst, mit Ort: „Badsanierung Kassel“.
- 3
Kosten und Ablauf ergänzen
Viele suchen vorher nach Preisen und Dauer: „Badsanierung Kosten“, „wie lange dauert Badsanierung“.
- 4
Probleme statt Lösungen
Kunden suchen oft das Problem: „Fugen schimmeln“, „Fliese gesprungen“.
Schritt 2: Google-Vorschläge nutzen
Tipp einen Begriff in das Google-Suchfeld und lies, was Google ergänzt. Diese Vorschläge sind keine Fantasie. In der Google-Hilfe zur automatischen Vervollständigung steht, woher sie kommen:

Die Vorschläge spiegeln laut Google tatsächliche Suchanfragen wider und orientieren sich an häufigen Suchen, die zur Eingabe passen. Google berücksichtigt außerdem Sprache, Ort, den Trend einer Suche und bisherige Suchanfragen. Für dich heißt das: Was in Kassel vorgeschlagen wird, kann in Hamburg anders aussehen. Unten auf der Ergebnisseite findest du zusätzlich „Ähnliche Suchanfragen“ und oft einen Block mit Fragen, die andere gestellt haben. Beides gehört auf deine Liste.
Schritt 3: Suchvolumen mit dem Keyword-Planer schätzen
Jetzt weißt du, welche Begriffe es gibt, aber nicht, wie oft sie gesucht werden. Dafür ist der Keyword-Planer von Google Ads da. Laut Google-Hilfe kann er Folgendes:

Du bekommst Vorschläge für neue Keywords zu deinen Leistungen oder deiner Website und Schätzungen, wie oft ein Begriff pro Monat gesucht wird. Dazu kommen die geschätzten Kosten pro Klick, falls du später Anzeigen schalten willst. Für den Zugang brauchst du ein Google-Ads-Konto. Laut Hilfe musst du dafür die Kontoeinrichtung abschließen und Zahlungsdaten angeben, dann stehen die Grundfunktionen wie Ideen für neue Keywords bereit.
Zwei Dinge solltest du beim Lesen der Zahlen wissen: Es sind Schätzungen. Und Begriffe mit sehr geringem Suchvolumen zeigt Google laut Hilfe gar nicht an. Ein fehlender Wert heißt also nicht, dass niemand danach sucht. Gerade bei lokalen Leistungen sind kleine Zahlen normal, zehn Suchen im Monat nach „Badsanierung“ in deiner Stadt können für einen Betrieb sehr viel wert sein.
Meine Faustregel
Für eine Leistungsseite zählt nicht das größte Suchvolumen, sondern der Begriff, bei dem ein Suchender am ehesten Kunde wird. „Fliesenleger Kassel“ mit wenigen Suchen schlägt für einen Betrieb in Kassel fast immer „Fliesen verlegen“ mit vielen Suchen aus ganz Deutschland.
Schritt 4: Trends und Saison mit Google Trends prüfen
Manche Leistungen haben eine Saison: Klimaanlagen im Sommer, Dachrinnen im Herbst. Ob ein Thema wächst oder schrumpft und wann es gesucht wird, zeigt Google Trends. Die Zahlen dort werden aber oft falsch gelesen. Die Google Trends-Hilfe erklärt, was sie bedeuten:

Google Trends zeigt eine Skala von 0 bis 100, die das Interesse an einem Thema im Vergleich zu allen Suchanfragen abbildet. Eine 100 bedeutet also nicht 100 Suchen, sondern den höchsten Wert im gewählten Zeitraum. Begriffe mit wenig Suchvolumen erscheinen laut Hilfe als 0. Nutze Trends deshalb für den Verlauf und den Vergleich von zwei Begriffen, etwa „Badsanierung“ gegen „Bad renovieren“, und den Keyword-Planer für die Größenordnung.
Schritt 5: In der Search Console nachsehen, was schon funktioniert
Hat deine Website schon Besucher aus Google, liegt die wertvollste Liste bereits vor dir. Die Search Console ist kostenlos, Google beschreibt den Leistungsbericht so:

Öffne in der Search Console den Bericht „Leistung“ und darunter den Reiter „Suchanfragen“. Dort siehst du je Suchbegriff, wie oft deine Seite gezeigt wurde, wie oft sie angeklickt wurde und auf welcher Position sie im Schnitt stand.
Ich suche dort nach zwei Arten von Begriffen: Begriffen mit vielen Einblendungen, aber kaum Klicks, und Begriffen auf Position 8 bis 20. Bei beiden fehlt oft nur wenig, etwa ein besserer Titel oder ein eigener Abschnitt, der die Frage beantwortet. Wie du an die Search Console kommst und anderen Zugriff gibst, steht im Beitrag Search Console Nutzer hinzufügen.
Schritt 6: Die Suchabsicht prüfen
Bevor du einen Begriff einer Seite zuordnest, gib ihn selbst bei Google ein und sieh dir die ersten Ergebnisse an. Stehen dort Ratgeber und Preislisten, wollen Suchende vor allem Informationen. Stehen dort Betriebe, eine Karte und Bewertungen, suchen sie jemanden, der den Auftrag übernimmt. Daraus ergibt sich, welche Art von Seite zu welchem Begriff passt:
Beispiel: Welcher Begriff gehört auf welche Seite?
Beispiel eines Fliesenlegers, nachgestellt
| Suchbegriff | Suchabsicht | Passende Seite |
|---|---|---|
| Badsanierung Kassel | Betrieb finden | Leistungsseite Badsanierung mit Ort, Referenzen und Kontakt |
| Badsanierung Kosten | Preise verstehen | Abschnitt oder Ratgeber mit ehrlichen Preisspannen |
| bodengleiche Dusche nachrüsten | Machbarkeit klären | Eigener Abschnitt auf der Leistungsseite, gern mit Fotos |
| Fliesenleger in der Nähe | Betrieb in der Nähe | Google-Unternehmensprofil und Startseite mit Einsatzgebiet |
Jede Seite bekommt ein Hauptthema. Zwei Seiten zum gleichen Begriff machen sich gegenseitig Konkurrenz.
Wie du die Begriffe dann in Titel, Überschriften und Text einbaust, steht in meiner Onpage-Checkliste. Für Suchen mit „in der Nähe“ zählt vor allem das Unternehmensprofil, dazu mehr unter Google My Business optimieren.
Keyword Recherche für die KI-Suche
Immer mehr Menschen fragen nicht nur Google, sondern auch ChatGPT, Gemini oder den KI-Modus von Google. Dort tippen sie keine zwei Wörter ein, sondern ganze Fragen: „Was kostet es ungefähr, ein kleines Bad in einem Altbau zu sanieren, und wie lange dauert das?“ Wie Google solche Fragen beantwortet, beschreibt die Seite KI-Funktionen und deine Website:

Laut Google können die Übersichten mit KI und der KI-Modus das sogenannte Fan-out-Verfahren nutzen: Zu einer Frage werden mehrere ähnliche Suchanfragen zu Unterthemen gestellt, um eine Antwort zu bauen. Aus der einen Frage oben werden so vielleicht getrennte Suchen nach Kosten, Dauer und Besonderheiten im Altbau. ChatGPT arbeitet laut einer Ahrefs-Auswertung ähnlich, das habe ich im Beitrag Query Fan-out: So sucht ChatGPT zusammengefasst.
Für deine Keyword Recherche heißt das aus meiner Sicht:
Fragen sammeln
Notiere die ganzen Fragen deiner Kunden, nicht nur Stichwörter. Sie sind die Vorlage für Abschnitte und häufige Fragen.
Unterthemen abdecken
Kosten, Dauer, Ablauf, Voraussetzungen: Jede Teilfrage, die die KI stellen könnte, sollte deine Seite beantworten.
Selbst ausprobieren
Stell deine wichtigste Kundenfrage in ChatGPT und im KI-Modus. Welche Seiten werden genannt, und was steht dort, das bei dir fehlt?
KI-Bericht ansehen
Die Search Console hat seit 2026 einen eigenen Bericht für Übersichten mit KI und KI-Modus. Er zeigt, welche Seiten dort erscheinen.

Laut Google ist der KI-Bericht seit dem 31. August 2026 für alle Websites verfügbar. Sieh dort unter „Seiten“ nach, welche deiner Seiten in KI-Funktionen erscheinen, und vergleiche sie mit deiner Keyword-Liste. In der Ankündigung nennt Google Impressionen, Seiten, Länder, Geräte und Zeiträume. Suchbegriffe gehören nicht dazu.
Google betont dabei selbst, dass es für die KI-Funktionen keine zusätzlichen Anforderungen gibt: Es gelten die normalen SEO-Grundlagen. Eine gute Keyword Recherche hilft also bei beidem. Mehr zum Bericht steht in Neuerungen in der Search Console, mehr zur KI-Sichtbarkeit in In der KI sichtbar werden.
Wann sich ein Profi-Werkzeug lohnt
Für eine kleine Website mit fünf bis zehn Leistungsseiten reichen die kostenlosen Google-Werkzeuge meist aus. Bezahlte Werkzeuge zeigen zusätzlich, für welche Begriffe deine Wettbewerber gefunden werden, und verfolgen deine Positionen täglich. Ich nutze für Kunden SE Ranking, ein Werkzeug für Rankings und Suchvolumen. Die eigentliche Arbeit bleibt aber dieselbe: die Zahlen richtig deuten, die Suchabsicht verstehen und daraus die richtigen Seiten bauen. Wenn du dabei Unterstützung möchtest, findest du mehr zu meiner Arbeit auf der Seite SEO-Freelancer.
Häufige Fragen zur Keyword Recherche
Ist der Keyword-Planer kostenlos?
Für den Keyword-Planer brauchst du ein Google-Ads-Konto. Laut Google-Hilfe musst du dafür die Kontoeinrichtung abschließen und Zahlungsdaten angeben. Einen eigenen Preis für den Keyword-Planer nennt Google in der Hilfe nicht.
Wie viele Keywords brauche ich pro Seite?
Jede Seite sollte ein Hauptthema mit einem Hauptbegriff haben. Ähnliche Formulierungen und Teilfragen gehören auf dieselbe Seite. Google versteht laut SEO-Leitfaden Zusammenhänge, du musst nicht jede Variante einzeln einbauen.
Was mache ich, wenn ein Begriff kein Suchvolumen hat?
Ein fehlender Wert heißt nicht, dass niemand sucht. Der Keyword-Planer zeigt Begriffe mit sehr wenig Suchvolumen gar nicht an. Bei lokalen Leistungen oder neuen Themen ist das häufig. Prüfe den Oberbegriff und schau, ob Google Vorschläge zu deinem Begriff macht.
Braucht man für ChatGPT eine eigene Keyword Recherche?
Eine eigene Methode braucht es aus meiner Sicht nicht. Sammle zusätzlich die ganzen Fragen deiner Kunden und beantworte die Teilfragen auf deiner Seite. Laut Google gelten für die KI-Funktionen die normalen SEO-Grundlagen.
Fazit
Eine Keyword Recherche für ein kleines Unternehmen braucht kein teures Werkzeug. Fang bei den Worten deiner Kunden an, ergänze sie mit den Google-Vorschlägen, schätze die Größenordnung im Keyword-Planer und prüfe Trends und Search Console. Dann ordnest du jedem Begriff die passende Seite zu. Für die KI-Suche kommen die ganzen Fragen dazu, denn dort sucht die KI selbst nach jedem Teilaspekt. Wer diese Fragen besser beantwortet als die anderen, wird bei Google und in der KI eher gefunden.
Quellen
Google Search Central: SEO-Leitfaden für Anfänger, Stand 18.12.2025
Google Suche-Hilfe: So funktioniert die automatische Vervollständigung von Google, abgerufen am 28.10.2026
Google Ads-Hilfe: Keyword-Planer, abgerufen am 28.10.2026
Google Trends-Hilfe: Häufig gestellte Fragen zu Google Trends-Daten, abgerufen am 28.10.2026
Search Console-Hilfe: Leistungsbericht (Google-Suchergebnisse), abgerufen am 28.10.2026
Google Search Central: KI-Funktionen und deine Website, abgerufen am 28.10.2026
Google Search Central Blog: Leistungsberichte für generative KI in der Search Console, 03.06.2026