Zusammenfassung lesen
Viele fragen mich gerade, was sich in der Search Console getan hat. Eine ganze Menge, und ich finde, jeder Website-Betreiber sollte die Neuerungen kennen. Die größte ist der Bericht zu generativen KI-Funktionen. Google hat ihn im Juni angekündigt, und seit dem 31. August 2026 hat ihn jede Website weltweit. Er zeigt, wie oft deine Seiten in den Übersichten mit KI und im KI-Modus auftauchen. Du siehst, welche Seiten das sind, aus welchen Ländern die Suchen kommen und auf welchen Geräten gesucht wurde. Was dabei wichtig ist, ist Folgendes: Der Bericht zeigt nur Impressionen, keine Klicks. Ich lege ihn deshalb neben den normalen Leistungsbericht. Seiten mit vielen KI-Impressionen, aber wenigen Klicks sehe ich mir genauer an. Seit dem 24. September gibt es außerdem den Suchtyp Web multimodal. Damit siehst du Suchen mit Bildern, zum Beispiel über Google Lens, Circle to Search auf Android, hochgeladene Bilder oder die Chrome-Funktion Dieses Bild suchen. Für Shops und Handwerker lohnt sich der Blick besonders, und eigene, gut beschriftete Fotos sind hier ein echter Vorteil. Ganz frisch, seit dem 6. Oktober, kannst du mehrere Länder gleichzeitig auswählen. Deutschland, Österreich und die Schweiz lassen sich so als ein Markt auswerten. Dazu kommen die Plattform-Properties. Seit Ende Juli kannst du Instagram, TikTok, X und YouTube als eigene Property hinzufügen. Du siehst dann, wie deine Beiträge in der Google Suche, bei Discover und in Google News abschneiden, allerdings nicht, wie oft sie auf der Plattform selbst angesehen wurden. Etwas älter, aber nützlich sind der Marken-Filter, eigene Anmerkungen im Diagramm, die Wochen- und Monatsansicht und die Suchanfragengruppen. Meine Empfehlung: KI-Bericht öffnen, mit dem normalen Bericht vergleichen, den multimodalen Filter prüfen, Märkte zusammenfassen, Kanäle verbinden und wichtige Änderungen als Anmerkung festhalten. Das ist schnell erledigt und zeigt dir früh, wo Besucher verloren gehen.
Inhaltsverzeichnis
- Neu: der Bericht für KI-Antworten (Übersichten mit KI und KI-Modus)
- So liest du den KI-Bericht
- Neuer Suchtyp „Web: multimodal“: Suchen mit Google Lens und Circle to Search
- Mehrere Länder gleichzeitig filtern
- Plattform-Properties: Instagram, TikTok, X und YouTube in der Search Console
- Weitere Neuerungen seit Ende 2025
- Was ich jetzt in der Search Console einrichten würde
- Häufige Fragen zu den Neuerungen in der Search Console
- Fazit
- Quellen
Die Google Search Console hat sich 2026 so stark verändert wie lange nicht. Es gibt einen eigenen Bericht dafür, wie oft deine Seiten in den Übersichten mit KI und im KI-Modus auftauchen. Dazu kommen ein Filter für Suchen mit Bildern, eine Auswahl mehrerer Länder auf einmal und eigene Properties für Instagram, TikTok, X und YouTube. Ich gehe die Neuerungen hier einzeln durch, jeweils mit der offiziellen Quelle von Google, und sage dir, was ich in deinem Konto als Erstes einstellen würde.

Das Wichtigste in Kürze
- Seit dem 31. August 2026 hat jede Website den Bericht zu generativen KI-Funktionen. Er zeigt Impressionen in den Übersichten mit KI und im KI-Modus.
- Seit dem 24. September 2026 gibt es den Suchtyp „Web: multimodal“. Er zeigt Suchen mit Bildern, etwa über Google Lens oder Circle to Search.
- Seit dem 6. Oktober 2026 lassen sich mehrere Länder gleichzeitig auswählen und zusammen auswerten.
- Plattform-Properties für Instagram, TikTok, X und YouTube sind seit dem 29. Juli 2026 weltweit für alle verfügbar.
- Dazu kommen Neuerungen seit Ende 2025: Marken-Filter, eigene Anmerkungen, Wochen- und Monatsansicht und Suchanfragengruppen.
Neu: der Bericht für KI-Antworten (Übersichten mit KI und KI-Modus)
Am 3. Juni 2026 hat Google im Search Central Blog neue Leistungsberichte für generative KI angekündigt, einen für die Google Suche und einen für Discover. Zuerst bekam nur ein Teil der Websites den Bericht. Seit dem 31. August 2026 ist er laut Google für alle Websites weltweit verfügbar, also auch für deine Website in Deutschland.
Welche Funktionen zählen dazu? Die Search Console-Hilfe nennt für die Google Suche zwei: die Übersichten mit KI (AI Overviews) und den KI-Modus (AI Mode). Google schreibt dazu, dass die Liste mit der Zeit wachsen soll. Daten aus Experimenten in Search Labs sind nicht enthalten.

Wichtig für das Verständnis: Diese Impressionen sind nicht zusätzlich. Sie stecken weiterhin auch im normalen Leistungsbericht. Der neue Bericht ist eine eigene Ansicht, die nur den Teil aus den KI-Funktionen herauszieht. Du siehst also zum ersten Mal schwarz auf weiß, welche deiner Seiten Google in KI-Antworten verlinkt.
So liest du den KI-Bericht
Du findest den Bericht in der linken Leiste unter Leistung, direkt unter den Suchergebnissen. Laut Google zeigt er diese Daten:
- Impressionen: wie oft Links zu deiner Website in einer KI-Funktion gezeigt wurden.
- Seiten: welche URLs in KI-Antworten auftauchen, die meisten oder die wenigsten.
- Länder und Geräte: wo und auf welchem Gerät gesucht wurde. Geräte gibt es nur für die Google Suche, nicht für Discover.
- Zeitraum: stündlich, täglich, wöchentlich oder monatlich, wie im normalen Leistungsbericht.

Achtung: nur Impressionen
Google nennt für diesen Bericht Impressionen, keine Klicks und keine Position. Ob ein Nutzer aus der KI-Antwort heraus auf deine Seite geklickt hat, siehst du hier also nicht. Google schreibt, dass mit der Zeit weitere Messwerte dazukommen sollen. Außerdem zählt Google zwei Links derselben Website in einer KI-Antwort im Diagramm als eine Impression.
Siehst du den Bericht gar nicht? Dann hat deine Website laut Google meist zu wenige Impressionen in den KI-Funktionen. Ein zweiter möglicher Grund: Die Website ist von den KI-Funktionen ausgeschlossen. Wie du überhaupt in KI-Antworten landest, habe ich im Beitrag In der KI sichtbar werden zusammengefasst. Und was die Übersichten mit KI für normale Suchergebnisse bedeuten, steht in AI Overviews und Snippets.
Wie ich den Bericht nutze: Ich lege die Seiten-Tabelle aus dem KI-Bericht neben die Seiten-Tabelle aus dem normalen Leistungsbericht. Seiten, die viele KI-Impressionen haben, aber kaum Klicks im normalen Bericht, sehe ich mir genauer an. Oft fehlt dort ein klarer Grund, weiterzuklicken, etwa ein Preis, ein Rechner, Bilder oder ein direkter Ansprechpartner.
Neuer Suchtyp „Web: multimodal“: Suchen mit Google Lens und Circle to Search
Am 24. September 2026 hat Google den nächsten Baustein angekündigt. Im Filter „Suchtyp“ unterscheidet die Search Console bei der Websuche jetzt zwischen „Web: textbasiert“ und „Web: multimodal“. Multimodal heißt: Jemand hat mit einem Bild gesucht statt mit getipptem Text.
Laut Google zählen dazu vier Wege:
- Google Lens, also die Suche mit der Handykamera
- Circle to Search auf Android, das Einkreisen von etwas auf dem Bildschirm
- hochgeladene Bilder in der Google Suche
- die Chrome-Funktion „Dieses Bild suchen“ über den Rechtsklick

Der Filter funktioniert im normalen Leistungsbericht und im KI-Bericht. Google rollt ihn seit dem 24. September weltweit aus. Daten erscheinen nur, wenn deine Website tatsächlich Zugriffe aus solchen Bildsuchen bekommt. Ist die Ansicht leer, ist das kein Fehler.
Mein Tipp
Für Shops, Handwerker und alle, die etwas Sichtbares verkaufen, lohnt der Blick besonders. Wer ein Produkt mit der Kamera sucht, will es oft kaufen oder reparieren lassen. Eigene, gut beschriftete Fotos sind hier ein echter Vorteil gegenüber Stockbildern.
Was gute Bilder für die Sichtbarkeit bringen, habe ich ausführlich im Beitrag Bilder und Videos für SEO und Google Ads beschrieben.
Mehrere Länder gleichzeitig filtern
Die jüngste Neuerung ist erst wenige Tage alt. Am 6. Oktober 2026 hat Google Search Central auf LinkedIn geschrieben, dass die Filter im Leistungsbericht überarbeitet wurden. Wer in mehreren Ländern aktiv ist, kann jetzt laut Google den gemeinsamen Traffic dieser Länder ansehen. Im Länderfilter setzt du also mehrere Häkchen und bekommst eine Summe.
Für viele meiner Leser heißt das: Deutschland, Österreich und die Schweiz lassen sich als ein DACH-Markt auswerten, ohne drei Berichte zu exportieren und in einer Tabelle zusammenzurechnen. Google erwähnt in der Ankündigung auch Geräte, beschreibt aber nur die Länderauswahl genauer. Falls die Option bei dir noch fehlt, schau in ein paar Tagen wieder rein. Einen festen Zeitplan nennt Google nicht.
Plattform-Properties: Instagram, TikTok, X und YouTube in der Search Console
Bisher konnte die Search Console nur Websites auswerten. Im Dezember 2025 begann Google einen Test, bei dem Social-Media-Kanäle im Statistikbericht auftauchten. Am 7. Juli 2026 kam daraus ein neuer Property-Typ: die Plattform-Properties. Seit dem 29. Juli 2026 sind sie laut Google weltweit für alle verfügbar.
Unterstützt werden vier Plattformen: Instagram, TikTok, X und YouTube. Jedes Konto und jeder Kanal wird eine eigene Property. Laut Google geht das auch für Creator ohne eigene Website.

Was du dann siehst, beschreibt die Search Console-Hilfe:
Leistungsbericht
Klicks, Impressionen, Klickrate und Position deiner Beiträge in der Google Suche, bei Discover und in Google News.
Statistiken
Überblick über Trends, die stärksten Beiträge und die Suchanfragen, über die Menschen dein Profil finden.
Erfolge
Meilensteine, zum Beispiel eine neue Schwelle bei den Klicks aus der Google Suche in den letzten 28 Tagen.
Eine Grenze solltest du kennen: Die Search Console zeigt nur, wie deine Beiträge in der Google Suche abschneiden. Wie oft ein Video auf YouTube oder TikTok selbst angesehen wurde, steht dort nicht. Nach dem Einrichten dauert es laut Google einige Tage, bis Daten erscheinen. Außerdem prüft Google die Verbindung regelmäßig. Läuft die Anmeldung bei der Plattform ab, pausiert die Property, bis du sie neu bestätigst.
So fügst du einen Kanal hinzu
- 1
Property-Auswahl öffnen
In der Search Console oben links die Property-Auswahl aufklappen und „Property hinzufügen“ wählen.
- 2
Plattform wählen
Neben Instagram, TikTok, X oder YouTube auf „Hinzufügen“ klicken.
- 3
Verbindung bestätigen
Den Anweisungen folgen und dich bei der Plattform anmelden. Danach erscheint eine Bestätigung.
- 4
Für jedes Konto wiederholen
Hast du mehrere Kanäle, bekommt jeder eine eigene Property.
Google hat dazu einen eigenen Leitfaden zur Auswertung von Social-Media- und Videoinhalten veröffentlicht. Ein Vorschlag daraus gefällt mir besonders: Ändert man den Titel eines YouTube-Videos, hält man das als Anmerkung im Diagramm fest und sieht später, ob sich etwas getan hat. Für lokale Betriebe mit YouTube-Kanal oder aktivem Instagram-Profil ist das eine gute Ergänzung zur lokalen Suchmaschinenoptimierung.
Weitere Neuerungen seit Ende 2025
Einige Funktionen sind etwas älter, viele kennen sie aber noch nicht. Sie gehören zum Gesamtbild, deshalb hier kurz:

- Marken-Filter: trennt Suchanfragen mit deinem Markennamen von allen anderen. Angekündigt am 20. November 2025, seit dem 11. März 2026 laut Google für alle berechtigten Websites verfügbar. Er braucht eine Domain-Property auf oberster Ebene und genug Suchanfragen.
- Eigene Anmerkungen: Seit dem 17. November 2025 kannst du per Rechtsklick ins Diagramm eine Notiz zu einem Datum setzen, etwa „Relaunch“ oder „neue Leistungsseite“. Laut Hilfe sind bis zu 200 Anmerkungen je Property möglich, mit höchstens 120 Zeichen. Alle Nutzer der Property sehen sie, deshalb keine persönlichen Daten eintragen.
- Wochen- und Monatsansicht: Seit dem 10. Dezember 2025 lässt sich das Diagramm wöchentlich oder monatlich anzeigen. Das glättet Wochenenden und Feiertage. In der 24-Stunden-Ansicht gibt es zusätzlich eine stündliche Auflösung.
- Suchanfragengruppen: Seit dem 27. Oktober 2025 fasst der Statistikbericht ähnliche Suchanfragen zu Gruppen zusammen, auch Tippfehler und Umformulierungen. Laut Google beeinflussen die Gruppen das Ranking nicht.
- KI-gestützte Einrichtung: Seit dem 4. Dezember 2025 testet Google, dass man den Leistungsbericht per Satz einstellt, etwa „Klicks auf Mobilgeräten der letzten sechs Monate“. Das Experiment läuft laut Google nur für einen Teil der Websites. Google rät selbst, die vorgeschlagenen Filter immer zu prüfen.
Was ich jetzt in der Search Console einrichten würde
Aus den Neuerungen ergeben sich für mich fünf Handgriffe, die schnell erledigt sind. So würde ich vorgehen:
- 1
KI-Bericht öffnen
Unter Leistung den Bericht zu generativen KI-Funktionen aufrufen und die Seiten mit den meisten Impressionen notieren.
- 2
Mit dem normalen Bericht vergleichen
Für dieselben Seiten Klicks und Klickrate im normalen Leistungsbericht ansehen. Viel Sichtbarkeit, wenig Klicks heißt: Seite prüfen.
- 3
Multimodal prüfen
Suchtyp auf „Web: multimodal“ stellen. Kommen Zugriffe, die Bilder auf diesen Seiten pflegen: eigene Fotos, sprechende Dateinamen, Alt-Texte.
- 4
Märkte zusammenfassen
Wer in mehreren Ländern verkauft, die Länder gemeinsam auswählen und den Gesamtmarkt beobachten.
- 5
Kanäle verbinden und Anmerkungen setzen
YouTube oder Instagram als Plattform-Property hinzufügen und wichtige Änderungen an der Website als Anmerkung festhalten.

Wenn deine Seiten trotz allem gar nicht erst in den Berichten auftauchen, liegt das Problem meist früher. Dann hilft der Beitrag Warum Seiten nicht indexiert werden. Und wenn du die Auswertung lieber abgeben willst, schau dir an, wie ich als SEO-Freelancer arbeite.
Häufige Fragen zu den Neuerungen in der Search Console
Zeigt der KI-Bericht auch Klicks aus den Übersichten mit KI?
Nein. Google nennt für den Bericht Impressionen, Seiten, Länder, Geräte und Zeiträume. Klicks und Position gehören nicht dazu. Google schreibt, dass es weitere Messwerte mit der Zeit ergänzen will.
Warum sehe ich den KI-Bericht nicht?
Laut Search Console-Hilfe meist, weil deine Website zu wenige Impressionen in den KI-Funktionen hat. Möglich ist auch, dass sie von den KI-Funktionen ausgeschlossen ist. Seit dem 31. August 2026 ist der Bericht grundsätzlich für alle Websites freigeschaltet.
Gelten die Neuerungen auch in Deutschland?
Ja. Den KI-Bericht gibt es laut Google seit dem 31. August 2026 für alle Websites weltweit. Den multimodalen Filter rollt Google seit dem 24. September 2026 weltweit aus, und die Plattform-Properties sind seit dem 29. Juli 2026 weltweit für alle verfügbar.
Kann ich einen Instagram- oder YouTube-Kanal auch ohne eigene Website hinzufügen?
Laut Google ja. Die Plattform-Properties sind ausdrücklich auch für Creator gedacht, die keine eigene Website haben. Die Verbindung bestätigst du über die Anmeldung bei der jeweiligen Plattform.
Fazit
Die Search Console beantwortet 2026 endlich Fragen, die bisher offen waren: Taucht meine Website in KI-Antworten auf? Finden mich Menschen über die Kamera? Wie läuft mein Kanal in der Google Suche? Am meisten bringt aus meiner Sicht der KI-Bericht, auch wenn er bisher nur Impressionen zeigt. Wer ihn regelmäßig mit dem normalen Leistungsbericht vergleicht, erkennt früh, welche Seiten Google in KI-Antworten nutzt und wo Besucher verloren gehen. Die anderen Neuerungen sind kleiner, sparen aber im Alltag spürbar Zeit.
Quellen
- Google Search Central Blog: Leistungsberichte für generative KI in der Search Console (3. Juni 2026, Hinweis zum 31. August 2026)
- Search Console-Hilfe: Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen
- Google Search Central Blog: multimodale Websuche in der Search Console (24. September 2026)
- Search Console-Hilfe: Leistungsbericht (Suchtyp, zeitlicher Detaillierungsgrad)
- Google Search Central auf LinkedIn: neue Filter für Länder und Geräte (6. Oktober 2026)
- Google Search Central Blog: Plattform-Properties (7. Juli 2026)
- Google Search Central Blog: Plattform-Properties weltweit verfügbar (29. Juli 2026)
- Search Console-Hilfe: Plattform-Properties in der Search Console
- Google Search Central: Social-Media- und Videoinhalte analysieren
- Google Search Central Blog: Marken-Filter (20. November 2025, Update 11. März 2026)
- Google Search Central Blog: eigene Anmerkungen (17. November 2025)
- Search Console-Hilfe: Search Console-Anmerkungen
- Google Search Central Blog: Wochen- und Monatsansicht (10. Dezember 2025)
- Google Search Central Blog: Suchanfragengruppen (27. Oktober 2025)
- Google Search Central Blog: KI-gestützte Konfiguration (4. Dezember 2025)