Zusammenfassung lesen
Viele fragen mich, ob die vielen 404 Fehler in der Search Console ihr Google-Ranking ruinieren. Die gute Nachricht: Nein.
Gary Illyes vom Google-Suchteam hat am achtundzwanzigsten Oktober zweitausendsechsundzwanzig noch einmal erklärt, dass es für 404 Fehler keine Strafe gibt. Einen 404 zu beheben ist laut ihm freiwillig und vor allem eine Frage für die Besucher.
Was ein 404 bedeutet
Ein 404 heißt nur: Diese Adresse gibt es nicht. Google nimmt die Seite dann aus dem Index und ruft sie immer seltener ab. Der Rest der Website bleibt davon unberührt.
Ob du 404 oder 410 nutzt, macht für Google praktisch keinen Unterschied. Auch das Crawling-Budget leidet nicht. Für dauerhaft gelöschte Seiten empfiehlt Google den 404 sogar selbst.
Was du beheben solltest
Was dabei wichtig ist, ist Folgendes: Nicht der 404 schadet, sondern was mit der Seite verloren geht.
- Hatte eine Seite gute Rankings oder Links und ist nur umgezogen, gehört eine 301-Weiterleitung auf die neue Adresse dazu.
- Beheben solltest du außerdem eigene Links, die ins Leere zeigen.
- Dazu kommen Adressen, die noch in der Sitemap stehen.
Seltsame Adressen, die es nie gab, darfst du ignorieren.
Nicht auf die Startseite umleiten
Ein häufiger Fehler ist, jede tote Seite auf die Startseite umzuleiten. Davor warnt Google, weil es Besucher verwirrt.
Besser ist eine gute 404-Seite, die ehrlich sagt, dass es die Seite nicht mehr gibt, und Links zu den wichtigsten Leistungen und eine Suche anbietet.
Soft 404 ernst nehmen
Wirklich kümmern solltest du dich um Soft 404. Das sind Seiten, die Besuchern „nicht gefunden“ zeigen oder fast leer sind, dem Server aber „alles in Ordnung“ melden.
Die werden laut Google weiter gecrawlt und verschwenden Ressourcen. Die Lösung ist echter Inhalt oder ein echter 404.
Im Beitrag zeige ich am Beispiel einer Tischlerei, welche 404 Fehler du beheben solltest und wo du sie in der Search Console findest.
Inhaltsverzeichnis
- Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- Was ein 404 Fehler bedeutet
- Schaden 404 Fehler dem Google-Ranking?
- 404 Fehler und Crawling-Budget
- Welche 404 Fehler du beheben solltest
- Nicht jede tote Seite auf die Startseite umleiten
- Soft 404: der Fehler, den du wirklich beheben solltest
- So findest du 404 Fehler in der Search Console
- Häufige Fragen zum 404 Fehler
- Fazit
- Quellen
Eine Tischlerei aus Münster hat ihre Website aufgeräumt. Die Leistung Wintergärten bietet sie nicht mehr an, also hat sie die Seite gelöscht, dazu ein paar alte Blogbeiträge. Vier Wochen später zeigt die Google Search Console 38 Seiten mit „Nicht gefunden (404)“. Der Inhaber fragt sich: Habe ich jetzt mein Google-Ranking ruiniert?

Kurz: Nein. Google hat am 28. Oktober 2026 noch einmal ausdrücklich erklärt, dass 404 Fehler keine Strafe auslösen. Ich zeige dir, was ein Fehler 404 wirklich bedeutet, welche du beheben solltest und welche du getrost liegen lassen kannst.
Das Wichtigste in Kürze
Warum das wichtig ist
Viele erschrecken, wenn die Search Console plötzlich Dutzende 404 Fehler meldet. Meist ist das harmlos. Wer dann wahllos alles umleitet, schadet seiner Website eher, als dass er ihr hilft.
Darauf kommt es an
- Keine Strafe: 404 Fehler führen laut Google zu keiner Abwertung der übrigen Website.
- Was passiert: Eine URL mit 404 fliegt aus dem Index, Google ruft sie danach immer seltener ab.
- Wann beheben: wenn eine Seite umgezogen ist, wenn du selbst auf sie verlinkst oder wenn noch Besucher über sie kommen.
- Nicht alles auf die Startseite: Wer jede tote Seite auf die Startseite umleitet, verwirrt Besucher.
- Echter Fehler: Gefährlicher als ein 404 ist ein Soft 404, also eine Fehlerseite, die dem Server nach „alles in Ordnung“ meldet.
Die wichtigsten Begriffe, einfach erklärt
- Statuscode: eine dreistellige Zahl, die der Server bei jedem Seitenaufruf mitschickt. 200 heißt „alles in Ordnung“, 404 heißt „gibt es nicht“.
- 404 Fehler (Not Found): Die angefragte Adresse existiert nicht oder nicht mehr. Wie ein Briefkasten an einem Haus, in dem niemand mehr wohnt.
- 410 (Gone): wie 404, nur mit dem Zusatz „absichtlich und dauerhaft weg“.
- 301-Weiterleitung: ein Nachsendeauftrag. Wer die alte Adresse aufruft, landet automatisch auf der neuen.
- Soft 404: Eine Seite zeigt Besuchern „nicht gefunden“, meldet dem Server aber 200, also „alles in Ordnung“.
- Crawlen: Der Googlebot, das Programm von Google, ruft Seiten ab, um sie zu lesen.
Was ein 404 Fehler bedeutet
Die Search-Console-Hilfe zum Bericht über die Seitenindexierung erklärt den Eintrag „Nicht gefunden (404)“ ziemlich entspannt.
Google hat die URL irgendwo gefunden, etwa über einen Link oder weil es die Seite früher gab. Laut Hilfe versucht der Googlebot eine Weile weiter, sie abzurufen, aber immer seltener. Dauerhaft ignorieren lässt sich eine URL nicht. Entscheidend ist der Satz danach: 404-Antworten sind nicht unbedingt ein Problem, wenn die Seite ersatzlos entfernt wurde. Ist sie nur umgezogen, soll eine 301-Weiterleitung auf die neue Adresse zeigen.
Schaden 404 Fehler dem Google-Ranking?
Genau diese Frage hat Gary Illyes, Analyst im Google-Suchteam, im Video „Should we be scared of a 404 status code?“ beantwortet, das Google am 28. Oktober 2026 auf dem YouTube-Kanal Google Search Central veröffentlicht hat. Laut dem Bericht von Search Engine Roundtable, einem amerikanischen Fachblog, sagte er: Ein 404 bedeutet nur, dass die Seite nicht gefunden wurde. Es gebe keine Strafe und kein „geheimes Google-Gefängnis“. Einen 404 zu beheben sei völlig freiwillig und vor allem eine Frage für das eigene Geschäft und die Besucher, keine Pflicht für SEO.
Das passt zu dem, was Google in der Dokumentation zu HTTP-Statuscodes schreibt:

Eine URL mit 404 wird aus dem Index entfernt, wenn sie vorher drin war. Neue 404-Seiten verarbeitet Google gar nicht erst, und die Crawling-Frequenz für diese Adresse nimmt allmählich ab. Es trifft also genau die eine Seite, nicht die ganze Website. Alle 4xx-Codes außer 429 behandelt Google laut derselben Seite gleich. Ob du 404 oder 410 zurückgibst, macht für Google damit praktisch keinen Unterschied.
Wann es doch Rankings kostet
Nicht der 404 selbst schadet, sondern was mit der Seite verloren geht. Hatte die gelöschte Seite gute Rankings und Links von anderen Websites, sind die weg. Dann lohnt fast immer eine Weiterleitung auf die passende neue Seite.
404 Fehler und Crawling-Budget
Ein zweiter Mythos: Viele 404 Fehler würden das Crawling-Budget verbrauchen, also die Zahl der Seiten, die Google auf deiner Website in einer bestimmten Zeit abruft. Illyes sagte laut Search Engine Roundtable auch dazu klar, dass ein 404 die Crawling-Kapazität nicht aufbraucht. Bremsen können dagegen Serverfehler (Codes ab 500) und der Code 429, mit dem ein überlasteter Server um eine Pause bittet. Google rät in der Anleitung zum Crawling-Budget sogar ausdrücklich zum 404:

Gib für dauerhaft entfernte Seiten den Code 404 oder 410 zurück. Google vergisst eine einmal bekannte URL zwar nicht, aber ein 404 ist laut Google ein starkes Signal, sie nicht noch einmal zu crawlen. Für die meisten Unternehmensseiten mit ein paar hundert Unterseiten spielt das Crawling-Budget ohnehin keine Rolle. Die Anleitung richtet sich an sehr große Websites.
Welche 404 Fehler du beheben solltest
Schon 2024 hat Illyes laut PPC Land in einem LinkedIn-Beitrag sortiert, welche 404 Fehler Aufmerksamkeit verdienen. Daraus und aus der Search-Console-Hilfe ergibt sich für mich diese Übersicht, am Beispiel der Tischlerei:
Welche 404 Fehler du beheben solltest
Eigene Einschätzung nach den Google-Quellen, Stand 29.10.2026
| Situation | Was du tust |
|---|---|
| Seite ist umgezogen (alte Adresse /treppen, neue /leistungen/treppen) | 301-Weiterleitung von der alten auf die neue Adresse. |
| Seite gibt es ersatzlos nicht mehr (Wintergärten) | 404 stehen lassen. Gibt es eine sehr ähnliche Seite, etwa Terrassenüberdachungen, kann eine Weiterleitung dorthin Besuchern helfen. |
| Eigener Link zeigt auf eine tote Seite | Link auf der eigenen Website korrigieren. Das ist ein echter Fehler. |
| URL steht noch in der Sitemap | Aus der Sitemap entfernen. Dort gehören nur Seiten hin, die es gibt. |
| Fremde Website verlinkt mit Tippfehler, es kommen Besucher | 301-Weiterleitung auf die gemeinte Seite. |
| Seltsame Adressen, die es nie gab | Ignorieren. Adressen, die es nie geben sollte und die niemandem nützen, musst du laut Illyes nicht beheben. |
Die Faustregel: Beheben, wo Besucher oder eigene Links betroffen sind. Alles andere darf ein 404 bleiben.
Bei einem kompletten Umbau mit vielen neuen Adressen gilt das alles im Großen. Wie du dabei vorgehst, steht im Beitrag Website-Relaunch ohne Ranking-Verlust.
Nicht jede tote Seite auf die Startseite umleiten
Ein beliebter Trick: Ein Plugin leitet jede nicht gefundene Adresse automatisch auf die Startseite um. Die Search Console ist danach „sauber“. Illyes hat genau davor gewarnt, laut Search Engine Roundtable, weil es Besucher verwirrt und die eigenen Daten verfälscht. Wer eine Seite über Wintergärten sucht und auf der Startseite landet, weiß nicht, was passiert ist, und geht oft wieder.
Besser ist eine gute 404-Seite, die ehrlich sagt, dass es die Seite nicht mehr gibt, und den Weg weiter zeigt. Genau das hat Google kurz danach noch einmal empfohlen: Laut Search Engine Journal rät Cherry Prommawin aus dem Google-Suchteam in einem Google-Podcast zu einer eigenen, hilfreichen Fehlerseite mit einem freundlichen Hinweis, einem Suchfeld und Links zu den wichtigsten Bereichen oder neuen Inhalten. Für dauerhaft entfernte Seiten ohne Nachfolger sagt sie sinngemäß: Lass es ein 404 sein, das ist in Ordnung. So kann das aussehen:

Klar sagen, was los ist
Ein kurzer Satz wie „Diese Seite gibt es nicht mehr“, ohne Technikbegriffe.
Wege weiter zeigen
Links zu den wichtigsten Leistungen und zur Startseite.
Eine Suche anbieten
Wer etwas Bestimmtes sucht, findet es so oft selbst.
Echten 404 senden
Die Seite muss dem Server den Code 404 melden, nicht 200. Sonst wird daraus ein Soft 404.
Bei WordPress und den meisten Baukästen ist eine eigene 404-Seite schnell angelegt. Prüfe danach mit einer erfundenen Adresse wie /test-gibt-es-nicht, ob deine Fehlerseite erscheint.
Soft 404: der Fehler, den du wirklich beheben solltest
Während ein echter 404 harmlos ist, ist der Soft 404 ein echtes Problem. Die Seite zeigt Besuchern „nicht gefunden“ oder ist fast leer, meldet dem Server aber „alles in Ordnung“. Google muss dann selbst raten. Laut der Anleitung zum Crawling-Budget kostet das sogar Ressourcen:
Seiten mit Soft 404 werden weiterhin gecrawlt und verschwenden damit Crawling-Budget. Google empfiehlt, im Bericht zur Seitenindexierung nach Soft 404 zu suchen. Typische Ursachen bei kleinen Websites: leere Kategorieseiten, ausverkaufte Produkte ohne Text oder eine eigene Fehlerseite, die versehentlich den Code 200 sendet. Die Lösung ist entweder echter Inhalt oder ein echter 404.
So findest du 404 Fehler in der Search Console
Damit du siehst, wie das in echt aussieht, zeige ich es dir am Konto eines Pflegedienstes, den ich betreue. Die Adressen habe ich unkenntlich gemacht, alles andere ist so, wie es in der Search Console steht.
Schritt 1: Den Bericht öffnen

Klicke links unter Indexierung auf Seiten. Scrolle nach unten zur Liste Warum Seiten nicht indexiert werden. Dort steht „Nicht gefunden (404)“ mit der Zahl der betroffenen Adressen, hier sind es 8. Steht dort auch „Soft 404“, öffne diese Zeile zuerst, denn die ist wichtiger (siehe oben). Fehlt eine der beiden Zeilen, hat Google gerade keine solchen Seiten gefunden.
Schritt 2: Die Liste lesen

Unter Beispiele siehst du jede Adresse, die beim Abruf einen 404 geliefert hat, und wann Google es zuletzt versucht hat. Geh die Liste Zeile für Zeile durch und frag dich bei jeder Adresse: Gibt es die Seite unter neuer Adresse? Dann eine 301-Weiterleitung. Ist sie ersatzlos weg? Dann ist der 404 richtig und du musst nichts tun.
In diesem Konto fiel mir etwas auf: In fast allen Adressen stand die Domain zwei- oder dreimal hintereinander, etwa so: beispiel.de/beispiel.de/standorte. Solche Seiten hat es nie gegeben. Das passiert meistens, wenn auf der Website ein Link ohne „https://“ eingetragen ist. Der Browser hängt ihn dann an die aktuelle Adresse an. Hier ist der 404 also nur das Symptom, der Fehler steckt im Link.
Schritt 3: Herausfinden, wo der kaputte Link steht

Klicke in der Liste auf eine Adresse und dann rechts auf URL prüfen. Klappe den Bereich Seitenindexierung auf. Unter Verweisende Seite steht, auf welchen Seiten Google den Link gefunden hat. Im Beispiel sind es drei Seiten der eigenen Website. Genau dort öffnest du im Editor deiner Website den Link und trägst die richtige, vollständige Adresse ein.
Sind alle Links korrigiert, gehst du zurück in den Bericht „Nicht gefunden (404)“ und klickst oben auf Fehlerbehebung überprüfen. Google ruft die Adressen dann erneut ab. Das dauert ein paar Tage bis Wochen. Wichtig: Steht unter Verweisende Seite eine fremde Website, kannst du den Link nicht selbst ändern. Gibt es eine passende neue Seite, leite die alte Adresse per 301 dorthin um, sonst lass den 404 stehen.
Schneller finden mit einem SEO-Tool

Die Search Console zeigt nur, was Google beim Crawlen bemerkt hat, und das oft mit Wochen Verspätung. Schneller geht es mit einem Programm, das deine Website selbst durchklickt. Ich nutze dafür das Website-Audit von SE Ranking, einem SEO-Tool aus den USA. Im Problembericht findest du unter Crawling & Indexierung den Punkt 4XX HTTP-Statuscodes. Wichtig ist die Spalte Verweisende Seiten: Die Zahl sagt, auf wie vielen deiner Seiten der tote Link steht. Im Beispiel ist eine Adresse 88-mal verlinkt, meist steckt so etwas im Menü oder in der Fußzeile. Die nimmst du dir zuerst vor.
Ohne Abo geht es auch mit dem Screaming Frog SEO Spider, einem Programm für Windows und Mac, das in der kostenlosen Version bis zu 500 Adressen prüft. Dort wählst du im Reiter „Response Codes“ den Filter „Client Error (4xx)“.
Wenn Seiten aus anderen Gründen nicht im Index landen, hilft der Beitrag Warum Seiten nicht indexiert werden. Und wenn Rankings tatsächlich fallen, gehe ich die Ursachen im Beitrag Google Ranking verloren Schritt für Schritt durch.
Häufige Fragen zum 404 Fehler
Sind viele 404 Fehler schlecht für SEO?
Nein, nicht an sich. Laut Google gibt es für 404 Fehler keine Strafe. Wichtig ist nur, dass keine Seite mit Besuchern, Rankings oder Links verloren geht, ohne dass du weiterleitest.
Soll ich 404 oder 410 verwenden?
Für Google ist es fast egal. Alle 4xx-Codes außer 429 behandelt Google laut eigener Dokumentation gleich. Ich würde einfach beim 404 bleiben, weil jedes System ihn von selbst liefert.
Wie lange bleiben 404 Fehler in der Search Console?
Eine Weile. Laut Search-Console-Hilfe ruft der Googlebot die URL noch einige Zeit ab, aber immer seltener. Dauerhaft ausblenden lässt sie sich nicht. Das ist normal und kein Grund zur Sorge.
Soll ich alle 404 Fehler auf die Startseite weiterleiten?
Nein. Leite nur weiter, wenn es eine passende neue Seite gibt. Alles pauschal auf die Startseite umzuleiten, verwirrt Besucher. Eine gute 404-Seite mit Links ist die bessere Lösung.
Fazit
Ein 404 Fehler ist kein Notfall, sondern meist die richtige Antwort auf eine Seite, die es nicht mehr gibt. Google straft dafür nicht ab. Kümmern solltest du dich um umgezogene Seiten, eigene tote Links und Soft 404. Wenn du unsicher bist, welche Meldungen in deiner Search Console wichtig sind, schaue ich sie mir gern mit dir an. Mehr dazu auf meiner Seite als SEO-Freelancer.
Quellen
- Google Search Central auf YouTube: Should we be scared of a 404 status code?, 28. Oktober 2026
- Search Engine Roundtable: Google Explains Why 404 Errors Aren't Scary, 28. Oktober 2026
- Search Engine Journal: Google Recommends Using Custom 404 Error Pages, 29. Oktober 2026
- Search Console-Hilfe: Bericht zur Seitenindexierung, abgerufen am 29.10.2026
- Google Search Central: Auswirkungen von HTTP-Statuscodes auf die Crawler von Google, Stand 06.03.2026
- Google Search Central: Crawling-Budget für große Websites verwalten, Stand 16.09.2026
- PPC Land: Google clarifies when to fix 404 errors, 24. Juni 2024