Zusammenfassung lesen
Bilder und Videos sind viel mehr als Dekoration. Sie entscheiden über den ersten Eindruck, über Vertrauen und darüber, ob Besucher bleiben oder gehen. Und sie spielen eine wichtige Rolle für Google und für Werbeanzeigen.
Auf der Website wirken vor allem echte Bilder. Eine Eye-Tracking-Untersuchung der Nielsen Norman Group zeigt: Nutzer schauen sich Fotos echter Menschen genau an, allgemeine Stockfotos und rein dekorative Bilder übersehen sie dagegen weitgehend. Stockfotos und KI-Bilder sind für Symbolbilder und Illustrationen in Ordnung. Für Team, Räume, Referenzen und Produkte lohnt sich ein professionelles Shooting.
Für die Suchmaschinenoptimierung empfiehlt Google hochwertige Bilder mit sprechendem Dateinamen, gutem Alt-Text und passendem Umfeld. Gleichzeitig müssen Bilder schnell laden. Laut Web Almanac ist auf 73 Prozent der mobilen Seiten das größte Element beim Laden ein Bild.
Videos halten Besucher länger auf der Seite. Laut einer Auswertung von Wistia blieben Besucher auf Seiten mit Video im Schnitt sechs Minuten, ohne Video 4,3 Minuten. Ob die Verweildauer direkt ins Ranking einfließt, hat Google nie bestätigt. Aber Seiten, auf denen Besucher finden, was sie suchen, will Google oben zeigen.
In Google Ads steigern Bild-Assets in Suchanzeigen die Klickrate laut Google im Durchschnitt um sechs Prozent. In Performance Max empfiehlt Google mindestens sieben Bilder. Wer kein eigenes Video hochlädt, bekommt unter Umständen eines, das Google automatisch zusammenbaut, und das wirkt oft generisch.
Für gute Bilder und Videos arbeite ich gern mit Profis zusammen, zum Beispiel mit Trust Magnet und Jahnke Pictures, und mit vielen weiteren Fotografen und Videografen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wenn du jemanden suchst, stelle ich dir gern den passenden Kontakt her.
Mein Rat zum Schluss: Investiere in eigene, professionelle Aufnahmen und nutze sie mehrfach, auf der Website, in Anzeigen und auf Social Media.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
- Bilder entscheiden mit über den ersten Eindruck: Nutzer schauen sich Fotos echter Menschen an, allgemeine Stockfotos übersehen sie laut Nielsen Norman Group.
- Für Google zählen gute Bilder mit passendem Dateinamen, Alt-Text und Umfeld, und sie müssen schnell laden: Auf 73 % der mobilen Seiten ist das größte Element ein Bild.
- Videos halten Besucher länger: Laut Wistia blieben Besucher auf Seiten mit Video im Schnitt 6 statt 4,3 Minuten.
- In Google Ads steigern Bild-Assets die Klickrate laut Google im Durchschnitt um 6 %.
- Eigene, professionelle Fotos und Videos schlagen fast immer Stockfotos und automatisch erzeugte Inhalte. Ich kenne etliche Fotografen und Videografen, die ich gern weiterempfehle.
Stell dir zwei Websites von Handwerksbetrieben vor. Die eine zeigt lächelnde Models in sauberen Blaumännern aus der Bilddatenbank. Die andere zeigt das echte Team in der echten Werkstatt, dazu ein kurzes Video von einer Baustelle. Bei welcher würdest du eher anrufen?

Bilder und Videos sind viel mehr als Dekoration. Sie entscheiden über den ersten Eindruck, über Vertrauen und darüber, ob Besucher bleiben oder gehen. Gleichzeitig spielen sie eine wichtige Rolle für die Sichtbarkeit bei Google und für den Erfolg von Werbeanzeigen. In diesem Beitrag zeige ich dir, was Bilder und Videos in diesen drei Bereichen bewirken: auf der Website, in der Suchmaschinenoptimierung und in Google Ads. Mit Studien, offiziellen Quellen und meiner Erfahrung aus vielen Projekten.
Was Bilder auf einer Website bewirken
Menschen erfassen Bilder viel schneller als Text. Bevor jemand den ersten Satz deiner Startseite gelesen hat, hat er sich anhand der Bilder schon ein Urteil gebildet: professionell oder nicht, sympathisch oder austauschbar, passend oder nicht.
Was gute Bilder leisten
Vertrauen
Echte Menschen und echte Räume zeigen, dass hinter der Website ein echtes Unternehmen steht.
Verständnis
Ein Foto vom Ergebnis erklärt oft mehr als ein ganzer Absatz Text.
Orientierung
Bilder gliedern lange Seiten und lenken den Blick auf das Wichtige.
Mehr Anfragen
Wer Vertrauen fasst und versteht, was er bekommt, meldet sich eher.
Besonders deutlich zeigt das eine Eye-Tracking-Untersuchung der Nielsen Norman Group, einer der bekanntesten Forschungsgruppen für Nutzerfreundlichkeit. Das Ergebnis: Nutzer schauen sich Fotos genau an, wenn sie echte Informationen transportieren, etwa Fotos von Menschen, die wirklich im Unternehmen arbeiten. Allgemeine Stockfotos und rein dekorative Bilder ignorieren sie dagegen weitgehend.

Die Untersuchung ist schon einige Jahre alt, die Botschaft gilt aber bis heute: Bilder wirken dann, wenn sie etwas Echtes zeigen, etwa das Team, die Werkstatt oder das fertige Projekt.
Professionelle Fotos oder Stockfotos?
Stockfotos sind schnell, günstig und technisch meist einwandfrei. Genau deshalb sind sie aber auch austauschbar. Dasselbe Bild vom Handschlag im Büro findest du auf Hunderten anderer Websites. KI-Bilder lösen das Problem nur teilweise: Sie sind individueller, zeigen aber ebenfalls nicht dein echtes Unternehmen. Wann man KI-Bilder kennzeichnen muss, steht übrigens im Beitrag KI-Bilder kennzeichnen.
Stockfoto, KI-Bild oder eigenes Shooting
Einordnung nach meiner Erfahrung aus Webdesign- und Werbeprojekten.
| Kriterium | Stockfoto | KI-Bild | Professionelles Shooting |
|---|---|---|---|
| Kosten | Gering | Gering | Höher, aber einmalig für viele Einsatzzwecke |
| Einzigartigkeit | Gering, oft auf vielen Seiten | Mittel | Hoch, nur bei dir |
| Vertrauen | Eher gering | Eher gering, bei Personen heikel | Hoch, zeigt das echte Unternehmen |
| Gut geeignet für | Symbolbilder, Hintergründe | Illustrationen, Titelbilder | Team, Räume, Projekte, Produkte |
| Für Werbung | Austauschbar | Kennzeichnungsregeln beachten | Am überzeugendsten |
Mein Fazit aus der Praxis: Für Symbolbilder, Hintergründe oder Illustrationen sind Stockfotos und KI-Bilder völlig in Ordnung. Ich nutze sie selbst, zum Beispiel für Titelbilder hier im Blog. Überall dort, wo es um Vertrauen geht, also bei Team, Räumen, Referenzen und Produkten, ist ein professionelles Shooting die bessere Investition. Gute Fotos lassen sich jahrelang auf der Website, in Anzeigen, auf Social Media und im Google-Unternehmensprofil einsetzen.
Bilder und Suchmaschinenoptimierung
Auch Google mag gute Bilder. In den offiziellen Empfehlungen für die Bildersuche schreibt Google ausdrücklich, dass hochwertige Fotos Nutzer mehr ansprechen als unscharfe oder unklare Bilder. Bilder können über die Google-Bildersuche, über Bilder in den normalen Suchergebnissen und über Google Discover zusätzliche Besucher bringen.

Damit Google ein Bild versteht und richtig einordnet, kommt es auf ein paar Grundlagen an, die laut Google-Empfehlungen wichtig sind:
So machst du Bilder fit für Google
- 1
Sprechender Dateiname
Kurz und beschreibend, zum Beispiel „badsanierung-koeln-walk-in-dusche.webp“ statt „IMG_4711.jpg“.
- 2
Guter Alt-Text
Laut Google das wichtigste Attribut. Beschreibt, was zu sehen ist, ohne Keywords aneinanderzureihen.
- 3
Passendes Umfeld
Bilder in der Nähe des Textes platzieren, zu dem sie gehören.
- 4
Modernes Format
WebP oder AVIF statt riesiger JPEG-Dateien, in passender Größe für jedes Gerät.
- 5
Echte Inhalte
Eigene Fotos statt Stockbilder, die Google und Besucher schon hundertfach gesehen haben.
Ladezeit: wo Bilder zur Bremse werden
Die Kehrseite: Bilder sind oft der größte Teil einer Seite und damit die häufigste Ursache für lange Ladezeiten. Laut dem Web Almanac 2024 ist auf 73 Prozent der mobilen Seiten das größte sichtbare Element beim Laden ein Bild. Genau dieses Element misst Google mit dem Wert „Largest Contentful Paint“, der für eine gute Nutzererfahrung unter 2,5 Sekunden liegen sollte.

Deshalb gehört zu guten Bildern immer auch gute Technik: richtig komprimiert, in modernen Formaten und in der passenden Größe. Das wichtigste Bild ganz oben sollte laut Google nie verzögert geladen werden, alle weiteren dagegen schon. Wie das bei WordPress-Seiten konkret aussieht, beschreibe ich unter WordPress SEO.
Was Videos für SEO ausmachen
Videos sind das stärkste Mittel, um Besucher auf einer Seite zu halten. Ein kurzer Film zeigt in 60 Sekunden, wie ein Betrieb arbeitet, wie ein Produkt funktioniert oder wer hinter einem Unternehmen steht. Das schafft Nähe, die Text und Fotos allein kaum erreichen.
Eine spannende Auswertung kommt vom Video-Anbieter Wistia: Auf den 100 meistbesuchten Seiten der eigenen Website blieben Besucher auf Seiten mit Video im Schnitt 6 Minuten, auf Seiten ohne Video 4,3 Minuten. Das ist rund 1,4-mal so lange. Wichtig: Es ist ein Zusammenhang auf einer einzelnen Website, und Wistia verkauft selbst Video-Hosting.

Ist Verweildauer ein Rankingfaktor?
Hier lohnt sich ein ehrlicher Blick. Google sagt offiziell, dass es aggregierte und anonymisierte Interaktionsdaten nutzt, um zu beurteilen, ob Suchergebnisse für eine Anfrage relevant sind. Dass die Verweildauer als einzelner Wert direkt ins Ranking eingeht, hat Google dagegen nie bestätigt, Google-Mitarbeiter haben das sogar mehrfach verneint.
Für die Praxis ist das aber fast egal. Wenn Besucher länger bleiben, sich ein Video ansehen und nicht sofort zurück zu Google springen, ist das ein gutes Zeichen: Sie haben gefunden, was sie gesucht haben. Und genau solche Seiten will Google oben zeigen. Ein Video hebt eine Seite also nicht automatisch nach oben, macht sie aber oft hilfreicher. Und hilfreiche Seiten ranken besser.
Was Umfragen zu Videos sagen
In der Umfrage „State of Video Marketing 2026“ von Wyzowl gaben 84 % der Verbraucher an, mehr Videos von Marken sehen zu wollen, und 85 %, schon einmal durch ein Video zum Kauf überzeugt worden zu sein. Die Zahlen stammen von einem Anbieter für Erklärvideos und aus einer eher kleinen Umfrage, zeigen aber die Richtung.
So findet Google deine Videos
Damit ein Video auch in den Suchergebnissen, im Videobereich oder in Google Discover erscheinen kann, empfiehlt Google eine eigene Wiedergabeseite für jedes Video, mit eigenem Titel und eigener Beschreibung. Dazu kommen strukturierte Daten, ein gutes Vorschaubild und, wenn sinnvoll, Sprungmarken für „wichtige Momente“.

Mein Tipp: Lade Videos zusätzlich auf YouTube hoch, binde sie aber datenschutzfreundlich ein, also erst nach einem Klick. Dann profitierst du von der Reichweite von YouTube, ohne dass deine Website langsamer wird oder Daten ohne Einwilligung fließen.
Bilder und Videos in Google Ads
Auch in der Werbung machen Bilder einen messbaren Unterschied. In Google Ads kannst du Suchanzeigen mit Bild-Assets ergänzen, also kleinen Bildern neben dem Anzeigentext. Laut Google lässt sich die Klickrate dadurch im Durchschnitt um 6 Prozent steigern. Grundlage sind interne Daten von Google aus dem Frühjahr 2023.

Noch wichtiger sind Bilder und Videos in Kampagnen wie Performance Max oder Demand Gen, die auf YouTube, in Gmail, in Discover und im Displaynetzwerk ausgespielt werden. Google empfiehlt für Performance Max mindestens sieben Bild-Assets und dazu das Logo. Und wer kein eigenes Video hochlädt, bekommt unter Umständen eines, das Google automatisch aus den vorhandenen Bildern und Texten zusammenbaut.

Automatisch erstellte Videos sind praktisch, wirken aber oft generisch. Schon ein einfaches, gut gemachtes Video mit echten Aufnahmen wirkt deutlich professioneller. Dasselbe gilt für Bilder: Anzeigen mit echten Fotos vom Team, vom Betrieb oder vom Produkt fallen auf, weil sie eben nicht nach Bilddatenbank aussehen.
Und die Bilder auf der Zielseite zählen mit. Google bewertet bei der Landingpage-Erfahrung, wie relevant und hilfreich die Seite für Nutzer ist, und empfiehlt nützliche und eigene Informationen zum beworbenen Angebot. Eigene Fotos und Videos sind genau das. Mehr dazu steht im Beitrag Landingpage-Erfahrung verbessern.
Mit wem ich zusammenarbeite
Ich bin kein Fotograf und kein Videograf, und das ist auch gut so. Für gute Bilder und Videos arbeite ich mit Profis zusammen, die genau das jeden Tag machen. Zwei befreundete Firmen, mit denen ich eng zusammenarbeite, möchte ich hier vorstellen:
Trust Magnet produziert Fotos und Videos für Employer Branding und Recruiting, also genau die Inhalte, mit denen Unternehmen sich als Arbeitgeber zeigen. Ideal, wenn du neben Kunden auch neue Mitarbeiter gewinnen willst.
Jahnke Pictures ist eine Videoproduktion aus Rösrath bei Köln und begleitet mittelständische Unternehmen von der Idee über den Dreh bis zum fertigen Schnitt, mit Imagefilmen, Recruitingvideos und Videos mit Kundenstimmen. Gearbeitet wird in ganz Deutschland und im DACH-Raum.
Mein Tipp: Ich kenne etliche weitere Fotografen und Videografen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ich gern weiterempfehle. Schreib mir einfach, was du brauchst und wo du sitzt, und ich stelle dir den passenden Kontakt her.
Darüber hinaus arbeite ich mit vielen weiteren Fotografen und Videografen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. Als Coach im Programm „Digital Marketing Mastery“ von Walter Weber, das sich an Fotografen und Videografen richtet, kenne ich die Branche zudem von der anderen Seite. Wenn du für deine Website, deine Anzeigen oder Social Media gute Bilder oder Videos brauchst, empfehle ich dir gern jemanden, der zu deinem Vorhaben, deiner Region und deinem Budget passt.
Fotograf oder Videograf gesucht? Ich empfehle dir gern jemanden.
Ich kenne etliche Fotografen und Videografen in der DACH-Region und stelle dir gern den passenden Kontakt her, abgestimmt auf dein Vorhaben, deine Region und dein Budget.
So bereitest du ein Shooting richtig vor

Vom Shooting zur fertigen Website
- 1
Ziel festlegen
Wofür werden die Bilder gebraucht? Startseite, Leistungsseiten, Team, Anzeigen, Social Media.
- 2
Shotliste schreiben
Konkrete Motive auflisten: Team, Arbeitsplätze, Arbeitsschritte, fertige Ergebnisse, Details.
- 3
Formate mitdenken
Quer für Website-Banner, quadratisch und hoch für Anzeigen und Handy. Kurze Videoclips gleich mit einplanen.
- 4
Sauber einbauen
Komprimieren, sprechende Dateinamen, gute Alt-Texte und die richtige Größe für jedes Gerät.
- 5
Mehrfach nutzen
Dieselben Aufnahmen für Website, Google Ads, Unternehmensprofil und Social Media einsetzen.
Häufige Fragen
Sind Stockfotos schlecht für SEO?
Nicht direkt. Google bestraft Stockfotos nicht. Sie machen eine Seite aber selten einzigartiger oder vertrauenswürdiger, und genau darauf kommt es für Besucher und damit indirekt auch für Google an.
Wie viele Bilder braucht eine Seite?
Eine feste Zahl gibt es nicht. Als Faustregel setze ich bei längeren Seiten etwa alle paar Absätze ein Bild oder eine Grafik ein, damit der Text nicht zur Wüste wird.
Machen Videos meine Website langsam?
Nur, wenn sie falsch eingebunden sind. Wird ein Video erst nach einem Klick geladen und vorher nur ein Vorschaubild gezeigt, bleibt die Seite schnell.
Bringen Bilder in Google Ads wirklich mehr Klicks?
Laut Google steigt die Klickrate bei Suchanzeigen mit Bild-Assets im Durchschnitt um 6 Prozent. Wie viel es im Einzelfall bringt, zeigt ein Test im eigenen Konto.
Was kostet ein professionelles Shooting?
Das hängt stark von Umfang, Region und Anbieter ab. Gute Fotos sind aber eine Investition, die sich über Jahre auf Website, Anzeigen und Social Media verteilt.
Kannst du mir einen Fotografen empfehlen?
Ja, sehr gern. Ich arbeite mit vielen Foto- und Videografen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen und stelle dir den passenden Kontakt her.
Fazit
Bilder und Videos sind kein Beiwerk, sondern einer der wichtigsten Bausteine einer erfolgreichen Website. Sie schaffen Vertrauen, halten Besucher länger auf der Seite, helfen Google beim Verstehen deiner Inhalte und machen Anzeigen auffälliger. Am meisten bringen eigene, professionelle Aufnahmen, die technisch sauber eingebunden sind. Wenn du dabei Unterstützung brauchst, kümmere ich mich um Website, SEO und Anzeigen und bringe dich mit den passenden Fotografen und Videografen zusammen. Schau dir an, wie ich im Webdesign arbeite.
Quellen
- Nielsen Norman Group: Photos as Web Content: 2010, überprüft 2026
- Google Search Central: Best Practices für Google Bilder: abgerufen am 09.10.2026
- HTTP Archive Web Almanac 2024: Performance: LCP-Elemente
- web.dev: Largest Contentful Paint optimieren: Richtwert 2,5 Sekunden
- Google Search Central: Best Practices für Videos: Wiedergabeseiten und strukturierte Daten
- Wistia: How Videos Can Boost the Average Time Spent on Your Website: 24.05.2022
- Wyzowl: Video Marketing Statistics 2026: Umfrage
- Google: So ermittelt Google das Ranking: Interaktionsdaten
- Google Ads-Hilfe: Bild-Assets: durchschnittlich 6 % höhere Klickrate
- Google Ads-Hilfe: Video-Assets in Performance Max: automatisch erstellte Videos
- Google Ads-Hilfe: Best Practices für Performance Max: mindestens sieben Bild-Assets
- Google Ads-Hilfe: Landingpage-Erfahrung: nützliche und eigene Informationen