Zusammenfassung lesen
KI-Bilder sind aus Webdesign und Werbung nicht mehr wegzudenken. Viele fragen mich deshalb: Muss ich das kennzeichnen?
Die wichtigste Regel steht im europäischen AI Act, Artikel 50, und gilt grundsätzlich seit dem 2. August 2026. Wer täuschend echte Bilder, Videos oder Töne veröffentlicht, sogenannte Deepfakes, muss offenlegen, dass sie künstlich sind. Nicht jedes KI-Bild ist aber ein Deepfake. Laut einer Auswertung der Kanzlei Graf von Westphalen ist zum Beispiel ein echtes Produkt vor einem KI-Hintergrund, der nicht in die Irre führt, kein Deepfake. Kritisch wird es, wenn ein Bild über das Produkt täuschen kann oder es so wirkt, als würde eine bekannte Person etwas empfehlen.
In Google Ads kannst du Bilder direkt im Konto mit KI erstellen. Laut Google bekommen diese automatisch eine unsichtbare Markierung und einen Hinweis im Bereich „Wie diese Werbung erstellt wurde“. Bei Anzeigen in der EU erscheint zusätzlich ein sichtbares Label. Bilder aus anderen Werkzeugen kannst du selbst als KI markieren. Im Merchant Center ist Google noch strenger: Dort müssen KI-Produktbilder Metadaten tragen, die sie als KI-generiert ausweisen.
Auch Meta kennzeichnet KI-Werbung mit dem Hinweis „KI-Info“. Bei fotorealistischen KI-Menschen steht der Hinweis immer direkt neben „Gesponsert“.
Für die eigene Website habe ich eine einfache Faustregel: KI für Illustrationen, Symbolbilder und Hintergründe, echte Fotos für Menschen, Referenzen und Ergebnisse. Und nichts vortäuschen, was es so nicht gibt. Weil viele Systeme Metadaten beim Hochladen entfernen, gehört eine wichtige Kennzeichnung sichtbar an das Bild.
Mein Rat zum Schluss: Nimm einmal auf, welche Bilder auf deiner Website und in deinen Anzeigen aus einer KI stammen, und kennzeichne im Zweifel lieber einmal zu viel. Ein kleiner, ehrlicher Hinweis schadet kaum, eine aufgedeckte Täuschung dagegen schon.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
- Seit dem 2. August 2026 verlangt der europäische AI Act, dass täuschend echte KI-Bilder, sogenannte Deepfakes, offengelegt werden.
- Eine rückwirkende Pflicht gibt es laut EU-Kommission nicht: Bilder, die vor dem Stichtag erstellt und veröffentlicht wurden, müssen nicht nachträglich gekennzeichnet werden.
- Nicht jedes KI-Bild ist ein Deepfake. Entscheidend ist, ob es über Personen, Produkte oder Orte täuschen kann.
- Google Ads kennzeichnet Bilder aus den eigenen KI-Werkzeugen automatisch und zeigt bei Anzeigen in der EU ein sichtbares Label.
- Im Merchant Center müssen KI-Produktbilder Metadaten tragen, die sie als KI-generiert ausweisen.
- Auf der eigenen Website gilt: lieber echte Fotos von Menschen, KI für Illustrationen und Hintergründe, und im Zweifel kennzeichnen.
KI-Bilder sind aus dem Webdesign und der Werbung nicht mehr wegzudenken. Ein Hintergrund hier, eine Illustration dort, ein Produkt in einer schöneren Umgebung. Das spart Zeit und Geld. Gleichzeitig fragen mich immer mehr Kunden: Muss ich das kennzeichnen? Und was passiert eigentlich, wenn ich in Google Ads ein Bild mit KI erstelle?

In diesem Beitrag zeige ich, was der AI Act verlangt, wie Google und Meta KI-Bilder in Anzeigen kennzeichnen und wie du auf deiner Website sinnvoll damit umgehst. Mit Quellen und einem echten, anonymisierten Beispiel aus einem Werbekonto. Wichtig vorab: Das ist keine Rechtsberatung, sondern meine Einordnung aus der Praxis.
Sichtbar oder unsichtbar: zwei Arten der Kennzeichnung
Wenn von KI-Kennzeichnung die Rede ist, sind zwei verschiedene Dinge gemeint, die oft verwechselt werden:
Zwei Arten der Kennzeichnung
- Metadaten in der Datei, etwa nach dem Standard C2PA oder IPTC.
- Unsichtbare Wasserzeichen wie SynthID von Google.
- Pflicht für die Anbieter der KI-Werkzeuge.
- Ein Hinweis wie „KI-generiert“ am Bild.
- Ein Label in der Anzeige oder im Info-Bereich.
- Pflicht für dich, wenn ein Bild täuschend echt wirkt.
Die unsichtbare Markierung setzen meist die Werkzeuge selbst, also ChatGPT, Gemini oder die KI-Funktionen in Google Ads. Wie das technisch funktioniert, erkläre ich ausführlich im Beitrag KI-Wasserzeichen. Für dich als Website-Betreiber oder Werbetreibender ist vor allem die sichtbare Kennzeichnung wichtig.
Was der AI Act verlangt
Die zentrale Regel steht in Artikel 50 des europäischen AI Act und gilt grundsätzlich seit dem 2. August 2026. Die Anbieter von KI-Systemen müssen ihre Ergebnisse maschinenlesbar markieren. Wer als Nutzer täuschend echte Bilder, Videos oder Töne veröffentlicht, sogenannte Deepfakes, muss offenlegen, dass sie künstlich erzeugt oder verändert wurden. Für offensichtlich künstlerische, satirische oder fiktionale Werke gibt es Erleichterungen.

Ein Deepfake im Sinne des AI Act sind Inhalte, die echten Personen, Gegenständen, Orten oder Ereignissen ähneln und fälschlich echt wirken. Genau hier liegt die spannende Frage für Unternehmen: Ist jedes KI-Produktfoto ein Deepfake?
Was gilt für ältere KI-Bilder?
Eine gute Nachricht für alle, die schon länger KI-Bilder nutzen: Laut den Leitlinien der EU-Kommission vom 20. Juli 2026 gibt es keine rückwirkende Kennzeichnungspflicht. Bilder, die vor dem 2. August 2026 erstellt und veröffentlicht wurden, müssen nicht nachträglich gekennzeichnet werden. Wer ältere Bilder freiwillig nachkennzeichnet, wird laut den Leitlinien dazu ermutigt, eine aufwendige Durchsicht aller Bestände wird aber nicht erwartet.
Nicht ganz einig sind sich Fachleute bei KI-Bildern, die vor dem Stichtag erstellt, aber erst danach veröffentlicht werden. Die Kanzlei Stibbe sieht diese in der Kennzeichnungspflicht, Bird & Bird stellt bei Bildern auf das Erstellungsdatum ab. Mein Rat: Alles, was du ab jetzt neu veröffentlichst, prüfst du nach den neuen Regeln.
Nicht jedes KI-Bild ist ein Deepfake
Die Kanzlei Graf von Westphalen hat die Leitlinien der EU-Kommission für den Onlinehandel ausgewertet. Die Einordnung dort hilft für die Praxis sehr:
- Echtes Produkt, KI-Hintergrund: Ein echtes Produkt vor einem KI-Hintergrund, der nicht in die Irre führt, ist laut der Auswertung kein Deepfake.
- Wirklichkeitsgetreue Produktbilder: Sie sind laut Kanzlei regelmäßig keine Deepfakes.
- Täuschung über das Produkt: Kritisch wird es, wenn ein Bild über Aussehen, Eigenschaften oder Verwendung des Produkts täuschen kann.
- Bekannte Personen: Wirkt es so, als würde eine echte, bekannte Person ein Produkt empfehlen, ist das ein klarer Fall für eine Kennzeichnung, und meist schon für sich ein Problem.
Als Kennzeichnung empfiehlt die Kanzlei einen kurzen Hinweis wie „KI-generiert“ direkt am Bild, gern zusammen mit dem EU-Symbol aus dem Verhaltenskodex der Kommission.
Keine Rechtsberatung
Die Auslegung des AI Act ist noch jung, Leitlinien und Verhaltenskodex sind nicht verbindlich. Bei Werbung mit Personen, Gesundheitsthemen oder Produkten, bei denen Bilder die Kaufentscheidung stark beeinflussen, lass die Kennzeichnung rechtlich prüfen.
KI-Bilder in Google Ads
In Google Ads kannst du inzwischen direkt im Konto Bilder mit KI erstellen lassen, zum Beispiel aus einem Prompt oder auf Basis deiner vorhandenen Assets. So sieht das in einem Kundenkonto aus, das ich betreue. Ich habe alles unkenntlich gemacht, was auf den Kunden schließen lässt:

Für diese Bilder setzt Google laut eigener Hilfe automatisch eine unsichtbare Markierung: das Wasserzeichen SynthID und C2PA-Metadaten. Dazu bekommt die Anzeige einen Hinweis im Bereich „Wie diese Werbung erstellt wurde“, den Nutzer über das Menü an der Anzeige im „Mein Anzeigen-Center“ öffnen können.
Sichtbares Label in der EU
Für Europa gibt es eine wichtige Besonderheit. Laut Google müssen Anzeigen mit bestimmten KI-generierten oder mit KI bearbeiteten Assets in der Europäischen Union, in Indien und im Bundesstaat New York Offenlegungen oder Labels enthalten, die Nutzer darüber informieren. Bei Kampagnen für diese Regionen erscheint das Label direkt an der Anzeige.

Hast du ein Bild mit einem anderen Werkzeug erstellt, etwa mit ChatGPT oder Midjourney, kannst du es selbst kennzeichnen. In der Asset-Bibliothek gibt es dafür die Einstellung, ein Asset als mit KI erstellt oder bearbeitet zu markieren. Google weist allerdings ausdrücklich darauf hin, dass diese Einstellung allein nicht garantiert, dass du alle Vorschriften einhältst.
Mein Tipp für Google Ads
Wenn du ein eigenes Label ins Bild setzt, dann nicht in eine Ecke. Funktionen wie automatische Bildverbesserungen oder angepasste Layouts können das Bild zuschneiden, und dann ist das Label weg. Google rät deshalb, diese Funktionen in dem Fall auszuschalten.
Merchant Center: Pflicht für Produktbilder
Noch strenger ist Google im Merchant Center, also bei Shopping-Anzeigen und Produktdaten. Dort gilt laut Google: Alle Bilder, die mit generativer KI erstellt wurden, müssen Metadaten enthalten, die sie als KI-generiert ausweisen. Gemeint ist das IPTC-Feld „DigitalSourceType“ mit dem Wert „TrainedAlgorithmicMedia“. Diese Metadaten dürfen nicht entfernt werden.

Für Shops ist das ein echter Stolperstein. Viele Shopsysteme und Bildoptimierer entfernen Metadaten beim Verkleinern, um Speicherplatz zu sparen. Wer KI-Produktbilder nutzt, sollte deshalb prüfen, ob die Kennzeichnung beim Feed tatsächlich ankommt. Welches Shopsystem dafür gut aufgestellt ist, steht in meinem Shop-System-Vergleich.
Meta, TikTok, LinkedIn und YouTube
Auch Meta kennzeichnet KI-Werbung. Anzeigen, die mit den KI-Werkzeugen von Meta erstellt oder stark bearbeitet wurden, bekommen den Hinweis „KI-Info“, entweder im Menü der Anzeige oder direkt neben „Gesponsert“. Zeigt eine Anzeige einen fotorealistischen, KI-erzeugten Menschen, steht der Hinweis laut Meta immer direkt neben „Gesponsert“. Seit Juni 2026 erkennt Meta außerdem nach eigenen Angaben zunehmend auch Anzeigen, die mit KI-Werkzeugen anderer Anbieter erstellt wurden.
So kennzeichnen die Plattformen KI-Inhalte
Stand 9. Oktober 2026 laut den Angaben der Plattformen, verlinkt in den Quellen.
| Plattform | Kennzeichnung | Was du tun solltest |
|---|---|---|
| Automatisch bei Google-KI, sichtbares Label in der EU | Fremde KI-Bilder selbst als KI markieren | |
| IPTC-Metadaten sind Pflicht | Metadaten beim Hochladen nicht entfernen | |
| „KI-Info“ im Menü oder neben „Gesponsert“ | Bei fotorealistischen Personen besonders aufpassen | |
| TikTok, LinkedIn, YouTube | Labels, teils automatisch über C2PA | Realistische KI-Inhalte beim Hochladen angeben |
TikTok und LinkedIn lesen C2PA-Nachweise aus und zeigen sie an. Bei YouTube müssen Creator realistische, veränderte oder synthetische Inhalte beim Hochladen selbst angeben. Die Richtung ist überall dieselbe: Plattformen wollen, dass Nutzer erkennen, was echt ist.
KI-Bilder auf der eigenen Website
Für deine Website gibt es kein eigenes Kennzeichnungsgesetz, aber der AI Act gilt natürlich auch hier. Aus meiner Praxis im Webdesign hat sich eine einfache Faustregel bewährt:
Meine Faustregel für KI-Bilder
KI für Illustrationen
Grafiken, Symbolbilder und Hintergründe sind ideal für KI und meist unproblematisch.
Echte Fotos von Menschen
Team, Kunden, Referenzen: hier gehören echte Fotos hin, keine erfundenen Gesichter.
Nichts vortäuschen
Keine KI-Bilder von Projekten, Räumen oder Ergebnissen, die es so nicht gibt.

Ich nutze selbst KI-Bilder, etwa für Titelbilder und Symbolbilder hier im Blog. Bei Fotos von mir als Person setze ich aber auf echte Aufnahmen. Ein erfundenes Team-Foto oder eine KI-Kundin mit Fünf-Sterne-Bewertung mag hübsch aussehen, kostet aber Vertrauen, sobald es jemand merkt. Und bei Referenzen, Vorher-nachher-Bildern oder Fotos von Räumen erwarten Besucher zu Recht die Wirklichkeit. Mehr dazu, was Websites mit KI gut können und wo der Fachmann gefragt ist, steht im Beitrag Website mit KI erstellen.
So gehst du in der Praxis vor
KI-Bilder sauber einsetzen in fünf Schritten
- 1
Bestand aufnehmen
Welche Bilder auf Website und in Anzeigen stammen aus einer KI? Kurz dokumentieren, mit welchem Werkzeug.
- 2
Täuschung prüfen
Zeigt ein Bild echte Personen, Produkte oder Orte so, dass es für echt gehalten werden kann? Dann kennzeichnen.
- 3
Sichtbar kennzeichnen
Kurzer Hinweis wie „KI-generiert“ direkt am Bild oder in der Bildunterschrift, nicht in einer Ecke, die abgeschnitten wird.
- 4
In Anzeigen markieren
In Google Ads die KI-Label-Einstellung nutzen, im Merchant Center die Metadaten erhalten.
- 5
Menschen echt zeigen
Team, Kunden und Referenzen mit echten Fotos zeigen. Das schafft mehr Vertrauen als jedes KI-Bild.
Wer sich unsicher ist, kennzeichnet lieber einmal zu viel als zu wenig. Ein kleiner, ehrlicher Hinweis schadet der Wirkung eines Bildes kaum, eine aufgedeckte Täuschung dagegen schon.
Was Google mit KI-Bildern in der Suche macht
Google liest bei Bildern auf Websites ebenfalls die Metadaten aus. Laut der Dokumentation für Bild-Metadaten erkennt Google den IPTC-Wert „trainedAlgorithmicMedia“ für KI-Bilder und kann C2PA-Informationen unter „Über dieses Bild“ anzeigen, etwa ob ein Bild mit KI-Werkzeugen bearbeitet wurde. Eine Aussage, dass KI-Bilder deshalb schlechter ranken, gibt es nicht.

Häufige Fragen
Muss ich jedes KI-Bild auf meiner Website kennzeichnen?
Nicht unbedingt. Der AI Act verlangt die Offenlegung vor allem bei täuschend echten Inhalten, also Deepfakes. Illustrationen und erkennbar künstliche Grafiken fallen in der Regel nicht darunter. Im Zweifel ist ein kurzer Hinweis die sichere Wahl.
Was passiert, wenn ich in Google Ads ein Bild mit KI erstelle?
Google versieht es laut eigener Hilfe automatisch mit SynthID und C2PA-Metadaten und zeigt im Info-Bereich der Anzeige, dass KI beteiligt war. Bei Kampagnen in der EU erscheint zusätzlich ein Label an der Anzeige.
Wie lange speichert Google Ads generierte Bilder?
Im Konto steht der Hinweis, dass generierte Bilder 14 Tage gespeichert und dann entfernt werden. Willst du ein Bild behalten, musst du es auswählen und speichern.
Darf ich KI-Personen in Werbung zeigen?
Grundsätzlich ja, aber Plattformen wie Meta kennzeichnen fotorealistische KI-Menschen besonders deutlich. Wirkt es so, als würde eine echte, bekannte Person etwas empfehlen, wird es heikel. Ich rate bei Personen zu echten Fotos.
Wie prüfe ich, ob ein Bild KI-Metadaten hat?
Mit dem kostenlosen Prüfwerkzeug unter contentcredentials.org lassen sich C2PA-Nachweise anzeigen. In der Gemini-App kannst du prüfen lassen, ob ein Bild ein SynthID-Wasserzeichen von Google enthält. Das funktioniert aber nur für Bilder aus Google-KI.
Gehen KI-Metadaten auf der Website verloren?
Häufig ja. Viele Systeme erzeugen beim Hochladen verkleinerte Bildversionen und entfernen dabei Metadaten. Wenn eine Kennzeichnung wichtig ist, gehört sie deshalb sichtbar an das Bild und nicht nur in die Datei.
Fazit
KI-Bilder sind ein starkes Werkzeug für Webdesign und Werbung, aber kein Freibrief. Seit dem 2. August 2026 müssen täuschend echte KI-Inhalte offengelegt werden, Google Ads zeigt bei Anzeigen in der EU ein sichtbares Label, und im Merchant Center sind KI-Metadaten Pflicht. Für die eigene Website gilt meine Faustregel: KI für Illustrationen und Hintergründe, echte Fotos für Menschen und Ergebnisse, und im Zweifel ehrlich kennzeichnen. Wenn du deine Website oder Anzeigen dahingehend prüfen lassen willst, schau dir an, wie ich im Webdesign und bei Google Ads arbeite.
Quellen
- EU AI Act, Artikel 50: Transparenzpflichten, gilt ab 02.08.2026
- EU AI Act, Artikel 50 (Lesefassung): Text und Erläuterung
- Graf von Westphalen: KI-generierte Inhalte im Online-Handel: Einordnung der Leitlinien, August 2026
- EU-Kommission: FAQ zu Artikel 50: Transparenzpflichten und Übergangsfristen
- Bird & Bird: Leitlinien der Kommission zu Artikel 50: keine rückwirkende Kennzeichnung, Juli 2026
- Stibbe: Transparenzpflichten des AI Act: Stichtag und Veröffentlichung
- EU-Kommission: Verhaltenskodex zur Kennzeichnung von KI-Inhalten: 10.06.2026
- Google Ads-Hilfe: KI-Labels und Offenlegungen: abgerufen am 09.10.2026
- Google: „Wie diese Werbung erstellt wurde“: 09.07.2026
- Google Merchant Center-Hilfe: KI-generierte Inhalte: Metadaten-Pflicht
- Google Search Central: Bild-Metadaten: IPTC und C2PA
- Meta: GenAI-Transparenz bei Anzeigen: 03.02.2025, aktualisiert 01.06.2026
- TikTok: KI-Transparenz: automatische Labels über C2PA
- LinkedIn: C2PA-Standard: Mai 2024
- YouTube: Offenlegung von KI-Inhalten: März 2024