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GOOGLE ADS · ASSETS

Google Ads Anzeigenerweiterungen: Welche Assets wirklich performen

Sitelinks, Callouts, Bilder, Lead-Forms & Co. — mit den richtigen Assets steigern Sie Ihre Klickrate spürbar, ohne pro Klick mehr zu zahlen. Hier sind die wichtigsten Anzeigenerweiterungen erklärt: jeweils mit konkretem Anwendungsbeispiel und Praxis-Tipp.

Jan Philipps

Jan Philipps
8. Mai 2026 · Google Ads
Person arbeitet am MacBook an einer Google-Ads-Kampagne

Wichtigste Erkenntnisse

  • Anzeigenerweiterungen (Assets) erhöhen die Klickrate um durchschnittlich 10–15 % – ohne dass sich der Klickpreis erhöht.
  • Google spielt nur die Assets aus, die in dem Moment relevant sind. Daher: so viele wie möglich hinterlegen, Google entscheidet was zur Suche passt.
  • Mobile sind Anrufer- und Standort-Assets besonders wertvoll – sie senken die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme deutlich.
  • Lead-Formulare können oft die Landingpage ersetzen – ideal für lokale Dienstleister, Anwälte, Coaches.
  • Mindest-Setup pro Kampagne: 4 Sitelinks, 6 Callouts, 4 strukturierte Snippets.

Wenn Sie Google Ads schalten, ohne Anzeigenerweiterungen zu nutzen, verschenken Sie bis zu 15 % Ihrer Klickrate. Das ist nicht meine Schätzung, sondern eine Größenordnung, die Google selbst kommuniziert. Trotzdem sehe ich in Audits ständig Konten, die nur 2–3 Erweiterungen haben statt der möglichen 8–10. Hier räumen wir das auf.

Was sind Anzeigenerweiterungen / Assets?

Anzeigenerweiterungen – seit 2022 offiziell Assets genannt – sind Zusatzinformationen, die unter oder neben Ihrer Google-Anzeige erscheinen. Sie machen die Anzeige größer, informativer und vor allem klickfreudiger. Google entscheidet automatisch, welche Assets in welcher Suchsituation eingeblendet werden – und das oft mehrere gleichzeitig.

Das Beste: Sie zahlen nicht extra für Asset-Klicks – der CPC bleibt der gleiche wie für einen Klick auf die Hauptanzeige. Sie bekommen also mehr Anzeigen­fläche und mehr Klicks zum gleichen Preis.

Was es ist: Bis zu 6 zusätzliche Links unter Ihrer Hauptanzeige, jeweils mit kurzem Titel und optional einer 2-zeiligen Beschreibung.

Anwendungsbeispiel: Online-Shop

  • Damen-Kollektion
  • Herren-Kollektion
  • Sale – bis zu 50 %
  • Versand & Rückgabe

Wann sinnvoll?

Immer. Sitelinks sollten in jeder Kampagne aktiv sein – mindestens 4 Stück, sonst spielt Google sie kaum aus. Ideal sind Kategorien, Top-Produkte, Top-FAQs oder Kontakt/Beratung.

Praxis-Tipp: Beschreibungen IMMER ausfüllen – sie verdoppeln optisch die Anzeigengröße auf Mobile. Plus: Pro Sitelink eine eigene Conversion tracken (z.B. via UTMs), um zu sehen, welcher Sitelink wirklich performt.

2. Callouts – kurze Werbe-Highlights

Was es ist: Kurze Werbe-Snippets (max. 25 Zeichen) unter der Anzeige, kein Link, nur Text. Sie kommunizieren Vorteile, USPs und Vertrauenssignale.

Anwendungsbeispiel: Lokaler Handwerker

  • Kostenloses Erstgespräch
  • 24h Notdienst
  • Meisterbetrieb seit 1987
  • Festpreisgarantie
  • 5 Jahre Garantie

Wann sinnvoll?

Praktisch immer – Callouts sind das schnellste Asset zum Aufsetzen und liefern viel Vertrauen pro Pixel. Nutzen Sie sie für USPs, Garantien, Lieferversprechen, Service-Highlights.

Praxis-Tipp: Mindestens 6–8 Callouts hinterlegen. Google rotiert sie automatisch – mehr Auswahl = mehr Matches. Vermeiden Sie generisches Marketing-Geschwafel („Beste Qualität“) und nutzen Sie konkrete Aussagen.

3. Strukturierte Snippets – Kategorien auflisten

Was es ist: Listen-Erweiterungen mit vordefinierten Headern wie „Marken“, „Modelle“, „Dienstleistungen“, „Studiengänge“, „Vergünstigungen“.

Anwendungsbeispiel: Sprachschule

Header: Kurse

Werte: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Mandarin

Wann sinnvoll?

Immer dann, wenn Sie ein Sortiment, mehrere Marken oder Service-Kategorien anbieten. Bei Einzel-Produkten oder einem rein definierten Service oft weniger relevant.

Praxis-Tipp: Mindestens 4 Werte pro Header – sonst werden Snippets selten ausgespielt. Wer mehrere Header befüllt (z.B. „Marken“ UND „Service-Optionen“), gibt Google mehr Flexibilität.

4. Anruferweiterungen – direkt zum Telefon

Was es ist: Eine klickbare Telefonnummer unter der Anzeige – auf Mobile wird sie zum „Jetzt anrufen“-Button.

Anwendungsbeispiel: Kanzlei, Arztpraxis, Notdienst

Nutzer sieht „Beratung anfordern – jetzt anrufen“ mit Ihrer Kanzlei-Nummer und ruft direkt aus dem Suchergebnis an.

Wann sinnvoll?

Immer wenn Sie telefonische Anfragen wollen – Dienstleister, lokale Geschäfte, Beratungs-intensive Branchen, Notdienste. Mobile ist das mit Abstand wertvollste Asset für lokale Conversions.

Praxis-Tipp: Anrufverfolgung aktivieren (Google generiert eine Tracking-Nummer, die Anrufe in Conversions zählt). Plus: Geschäftszeiten hinterlegen, damit die Nummer nur eingeblendet wird, wenn jemand auch abnimmt.

5. Standorterweiterungen – lokale Sichtbarkeit

Was es ist: Adresse, Entfernung zum Nutzer, Karten-Icon und Klickfläche für Routenplanung. Wird über das verknüpfte Google Business Profile gespeist.

Anwendungsbeispiel: Café in Düsseldorf

Nutzer sucht „Café in der Nähe“, sieht direkt Ihre Adresse, Entfernung („1,2 km“) und kann mit einem Klick die Route starten.

Wann sinnvoll?

Für alle physischen Standorte: Einzelhandel, Restaurants, Praxen, Studios. Bei reinen Online-Shops nicht relevant.

Praxis-Tipp: Google Business Profile sauber pflegen (Öffnungszeiten, Bilder, Bewertungen) – die Standorterweiterung greift direkt darauf zu. Plus: Local SEO und Google Ads profitieren beide von einem aktuellen Profil.

6. Bilderweiterungen – visuelles Storytelling

Was es ist: Bis zu 20 quadratische Bilder (1:1 oder 1.91:1), die rechts neben oder über der Anzeige erscheinen. Funktioniert nur in Search-Kampagnen mit Brand-/Generic-Keywords.

Wichtig zu wissen: Bilderweiterungen werden in der Regel erst nach rund 60 Tagen Konto-Aktivität freigeschaltet. Google möchte vorher Vertrauen aufbauen und Performance-Daten sammeln. Wenn Sie also gerade ein neues Konto gestartet haben und das Asset noch nicht auswählbar ist – das ist normal. Einfach abwarten, weiter regelmäßig optimieren, dann erscheint es automatisch.

Anwendungsbeispiel: Hotel

Statt nur Text sieht der Nutzer Bilder von Pool, Lobby, Zimmern. Klick führt direkt zur Buchungsseite.

Wann sinnvoll?

Wenn Sie visuell verkaufbare Produkte oder Erlebnisse anbieten: Hotels, Restaurants, Mode, Möbel, Reise-Angebote. Bei reinen B2B-Beratungs-Services oft weniger wirksam, aber einen Test wert.

Praxis-Tipp: Hochwertige, kontrastreiche Bilder – kein Text drauf (Google lehnt das ab), keine Logos, keine Stock-Fotos die zu generisch wirken. Eigene Produktfotos performen 2–3× besser als Stock-Material.

7. Lead-Formular-Erweiterungen – ohne Umweg über Landingpage

Was es ist: Ein klickbarer Call-to-Action („Angebot anfordern“, „Beratung buchen“) öffnet ein Formular direkt in der Suchergebnis-Seite – ohne dass der Nutzer Ihre Website besuchen muss.

Anwendungsbeispiel: Versicherungsmakler

„Kostenloses Versicherungs-Angebot anfordern“ → Formular mit 3 Feldern (Name, Mail, Telefon) öffnet sich direkt in Google.

Wann sinnvoll?

Für einfache Lead-Generierung – Coaches, Makler, Anwälte, Handwerker. Wenn die Conversion „Kontakt anfragen“ und nicht „Produkt kaufen“ ist. Auch dann sinnvoll, wenn die Landingpage noch nicht optimiert ist.

Praxis-Tipp: Maximal 3–5 Formularfelder. Jedes weitere Feld senkt die Conversion-Rate spürbar. Plus: Leads als Webhook in Ihr CRM oder als E-Mail erhalten – eine schnelle Antwort innerhalb 1h verdoppelt die Abschluss-Wahrscheinlichkeit.

8. Promotion-Erweiterungen – Aktionen und Rabatte

Was es ist: Spezielle Erweiterung für zeitlich begrenzte Aktionen: Black Friday, Sommerschlussverkauf, Geburtstags-Rabatt. Mit Datum-Range, Promo-Code und Rabatt-Höhe.

Anwendungsbeispiel: Online-Shop Black Friday

„30 % auf alles – Code: BLACK30 – gültig bis 30.11.“

Wann sinnvoll?

Bei echten, zeitlich begrenzten Aktionen – nicht für Dauer-Rabatte. Google honoriert Datum-Ranges; nach Ablauf läuft das Asset automatisch aus.

Praxis-Tipp: Nutzen Sie spezifische Anlässe, die in der Anzeige sofort Aufmerksamkeit erzeugen: „Mother’s Day“, „Cyber Monday“, „End-of-Season“. Sie überraschen mehr als generisches „Sale“ und ziehen ~20 % mehr Klicks.

9. Nachrichten-Erweiterungen (Beta) – WhatsApp & Messenger

Was es ist: Eine Beta-Funktion, mit der Nutzer direkt aus der Anzeige eine Chat-Nachricht über WhatsApp oder Facebook Messenger starten können. Statt anrufen oder ein Formular auszufüllen, klicken sie auf das Chat-Icon und schreiben einfach – wie sie es ohnehin täglich tun.

Meine Erfahrung: Ich finde diese Erweiterung wirklich stark. Mobil fällt das Chat-Icon sofort auf – meistens spürbar mehr als ein klassischer Sitelink. Bei Dienstleistern, Handwerkern und lokalen Anbietern, die ich betreue, kommen darüber teils mehr Erstanfragen als über das Telefon. Die Hemmschwelle zu schreiben ist viel niedriger als anzurufen.

Tracking: Was viele nicht wissen – das Tracking läuft verblüffend einfach. Jede gestartete Chat-Konversation wird in Google Ads als Conversion erfasst, ohne dass man WhatsApp/Messenger-API selbst anbinden muss. Sie sehen also direkt im Konto, wie viele Nachrichten aus welcher Anzeige, welcher Kampagne und welchem Keyword kommen. Bisher kam mir das wirklich sehr unkompliziert rüber.

Anwendungsbeispiel: Maler­betrieb mit Anfrage-Hotline

Suchanfrage „maler düsseldorf preise“ → Anzeige zeigt Chat-Symbol → Interessent schreibt direkt in WhatsApp: „Hi, was kostet bei euch ein 80-qm-Wohnzimmer streichen?“ Antwort kommt vom Maler aufs Handy, Termin wird ausgemacht – ohne Formular, ohne Anruf, ohne Reibung.

Wann sinnvoll?

  • Wann immer Sie ohnehin per WhatsApp oder Messenger erreichbar sind
  • Bei Dienstleistungen mit Erklärungsbedarf (Handwerk, Beratung, lokale Services)
  • Wenn Ihre Zielgruppe primär mobil unterwegs ist
  • Achtung: Reaktionszeit muss stimmen – wer 6 Stunden später antwortet, hat den Lead verloren

10. Automatische Anzeigenerweiterungen – der Geheimtipp

Was es ist: Erweiterungen, die Google selbst aus Ihren vorhandenen Datenquellen erzeugt – ohne dass Sie sie aktiv anlegen. Dazu gehören u. a.:

  • Automatische Bilder – ziehen sich aus Ihrem Google-Business-Profil oder Ihrer Website
  • Dynamische Sitelinks – generiert aus Ihren wichtigsten Landingpages
  • Standort-Erweiterungen – greifen automatisch auf Ihr Google-Business-Profil zu
  • Verkäufer-Bewertungen – ziehen Trustpilot, Trusted Shops & Co. automatisch in die Anzeige
  • Dynamische Snippets – aus Produkt-Feeds und Website-Inhalten

Mein Praxis-Tipp: Schauen Sie unbedingt einmal rein. Die Sektion ist in Google Ads ein bisschen versteckt – Sie finden sie unter Anzeigen und Assets → Assets → drei Punkte oben rechts → „Konto-Einstellungen für Assets“. Dort sehen Sie alle automatisch erzeugten Assets und können einzelne deaktivieren, falls etwas nicht passt.

Ich aktiviere die meisten automatischen Erweiterungen bewusst, prüfe aber regelmäßig, was Google da zusammenbastelt. Vor allem bei automatischen Bildern lohnt es sich hinzuschauen: Wenn Ihr Google-Business-Profil schöne, professionelle Bilder hat, ergänzt Google die Anzeigen kostenlos um genau diese Motive – ohne dass Sie selbst Bilder hochladen müssen. Das ist einer der Gründe, warum sich ein gepflegtes Google-Business-Profil auch für reine Search-Werbung lohnt.

Anwendungsbeispiel: Lokaler Steuerberater

Nutzer sucht „steuerberater krefeld“ → Anzeige zeigt automatisch das Foto der Kanzlei (aus dem Business-Profil), den 4,8-Sterne-Score (aus Google Reviews) und die Entfernung zum Standort – ohne dass im Konto auch nur ein Asset manuell gepflegt wurde.

Wann sinnvoll?

  • Immer aktivieren und regelmäßig prüfen, was Google zusammenstellt
  • Vorher das Google-Business-Profil aufräumen – darüber zieht Google die Daten
  • Bei stark regulierten Branchen (Recht, Pharma, Finanzen) einzelne Auto-Assets ggf. deaktivieren
  • Auch ohne aktiv eingebaute Bilderweiterungen kann Ihre Anzeige so visuell wirken

Tipps & Tricks für maximalen Effekt

  1. Auf Account-Ebene starten. Sitelinks und Callouts auf Account-Ebene hinterlegen, dann pro Kampagne überschreiben. Spart Zeit und stellt sicher, dass Mindest-Setup überall greift.
  2. Asset-Performance regelmäßig prüfen. In Google Ads unter Anzeigen & Erweiterungen → Erweiterungen sehen Sie die CTR jedes Assets. Niedrig-Performer austauschen, nicht nur ergänzen.
  3. Saisonale Assets bewusst ein-/ausschalten. Black Friday, Weihnachten, Sommer – Promotion-Assets gehören in jeden saisonalen Kalender.
  4. Mobile-spezifische Assets nutzen. Anrufer- und Standort-Erweiterungen für Mobile priorisieren – Desktop-Suche hat selten den gleichen lokalen/sofortigen Bedarf.
  5. Mit Performance Max kombinieren. Auch in Performance Max-Kampagnen sind alle Assets nutzbar – PMax verteilt sie automatisch über Search, YouTube, Display und Discover.
  6. A/B-Test mit verschiedenen Sitelink-Sets. Zwei Sets parallel laufen lassen (über Anzeigengruppen-Ebene) und nach 30 Tagen vergleichen.

Mehr Tiefe rund um Google-Ads-Optimierung finden Sie in meinem Artikel zu Quality Score & Klickpreise senken sowie in der laufenden Update-Übersicht zu Performance Max & AI Max. Wer einen kostenlosen Check seiner aktuellen Asset-Konfiguration möchte, kann sich gerne als Google Ads Freelancer mit mir in Verbindung setzen.

Häufig gestellte Fragen

Kosten Anzeigenerweiterungen extra Geld?

Nein. Sie zahlen denselben CPC, den Sie auch für einen Klick auf die Hauptanzeige zahlen. Mehr Klickfläche und mehr Klicks zum gleichen Preis – deshalb sind Assets der wirtschaftlichste Hebel in Google Ads.

Wie viele Erweiterungen sollte ich mindestens hinterlegen?

Faustregel: 4 Sitelinks (mit Beschreibungen), 6–8 Callouts, 4 strukturierte Snippets pro Header. Anrufe und Standort kommen je nach Geschäftsmodell dazu. Bilder und Lead-Forms ergänzen, wenn sinnvoll.

Werden alle Erweiterungen immer angezeigt?

Nein. Google entscheidet je Suchanfrage, welche Assets ausgespielt werden – meist 2–4 gleichzeitig. Mehr hinterlegte Assets = mehr Treffer-Wahrscheinlichkeit pro Suche.

Kann ich Erweiterungen pro Anzeigengruppe individualisieren?

Ja. Sitelinks, Callouts, Snippets, Bilder und Promotions können auf Konto-, Kampagnen- und Anzeigengruppen-Ebene gesetzt werden. Die spezifischste Ebene überschreibt jeweils die allgemeinere.

Performance Max und Erweiterungen – wie greift das zusammen?

In PMax sind Asset-Gruppen das Pendant zu Anzeigenerweiterungen – Sitelinks, Callouts, Bilder etc. werden alle in den Asset-Pool geladen, und Google verteilt sie automatisch über Search, YouTube, Display und Discover.

Quellen & weiterführende Links

Jan Philipps

ÜBER DEN AUTOR

Jan Philipps

Als Freelancer für SEO, Google Ads und Generative Engine Optimization aus Düsseldorf begleite ich Unternehmer und Online-Shops bei der Skalierung ihrer Werbe-Kampagnen. In der Praxis zeigt sich immer wieder: Eine durchdachte Asset-Strategie zählt zu den wirkungsvollsten Hebeln, um Klickpreise zu senken und die Anzeigenleistung messbar zu verbessern. Gerne prüfe ich Ihre aktuelle Konfiguration im Rahmen einer unverbindlichen Erstanalyse.

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